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Designer Sofas im besonderen Stil

Wenn ein Designer auf einen Handwerker trifft und diese beiden zusammen eine Collection Sofas und Couchs entwerfen, dann spricht man von den bekannten Designer-Sofas. Die Modelle sind nicht peppig und trendig und gehen auch nicht nach kurzer Zeit wieder aus der Mode, sondern sie bieten einen Stil und eine Lebendigkeit, die sich der Kunde in die Wohnung holen kann. Niveauvolle Sofas verkörpern also eine ganz normale und moderne Linienführung und setzen Akzente. Farbnuancen werden gemischt und setzen stilvolle Akzente, die in eine ganze besondere Ausstrahlung übergehen und die verschiedensten Einrichtungsmethoden unterstreichen und unterstützen.

Arten von Designer-Sofas
Wie auch eine normale Couch gibt es Designer-Sofas in verschiedenen Materialien, Stoffen und Maßen und Formen. Entweder Zweisitzer, Dreisitzer oder Viersitzer können ausgewählt werden. Doch auch zwischen normalen und Eckcouchs kann sich entschieden werden. Die Materialien sind entweder Leder, Samt oder normaler Stoff. Die Materialen sind umwelt- und gesundheitsverträglich, sowie dauerhaft haltbar und rissfest. Man nimmt nur ausgewählte Stoffe für die Unikate der Designer Sofas und verkauft diese auf besondere Weise mit einer anregenden Werbung.

Besonderheiten der Sofas und Couchs von Designern
Neben den bestandteilhaften Polstern und Materialien achten die Designer natürlich auch auf komfortables Liege- und Sitzvergnügen auf den Unikaten der verschiedenen Anbieter. Die Schlafcouchs oder auch Schlafsofas im Design sind zum Beispiel gleichzeitig als Bett umfunktionierbar und bieten einen einzigartigen Liegekomfort. Man kann diese ausklappen und zwei Personen finden bequem darauf Platz. Jede einzelne Couch hat ihren eigenen Charakter, der sich in dem wundervollen Design, dem Farbzusammenspiel und der Kombination zwischen Inneneinrichtung und Couch in jeder Wohnung widerspiegelt. So lässt es sich leben, gemütlich vor dem Fernseher am Abend auf der einzigartigen Designercouch.

Inspiration zu Designersofas habe ich insbesondere auf mutoni.ch gefunden. Absolute Empfehlung.

Oktoberfestkleidung

Linktipp: Special zum Thema Oktoberfest: Moderne Trachtenmode für die Wiesn

Höhere Bildung

Tipp: Internat für Gymnasim nachholen.

Internate Deutschland

Informationen zu Internaten und freien Schulen: http://freie-privatschule.de

Methoden der Augenkorrektur

Verschiedene Methoden im Bereich der Augenkorrektur ermöglichen Spezialisten auf diesem Gebiet, Patienten mit Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Stabsichtigkeit erfolgreich zu behandeln. Abhängig von der Form der Fehlsichtigkeit und deren Dioptrie Zahl, werden unterschiedliche Behandlungsarten mit Hilfe eines Lasers durchgeführt. Oder mit Kontaktlinsen und Brillen Fehlsichtigkeiten korrigieren.

Zu den sichersten und schnellsten Verfahren der Fehlsichtigkeit Behandlung gehört die Lasik Methode. Sie kann ambulant durchgeführt werden. Durch ein spezielles, sehr präzise arbeitendes Schneidegerät, wird eine sehr dünne Schicht der Hornhaut präpariert, um diese aufklappen zu können. Dadurch wird das eigentliche Operationsfeld freigelegt. Die tieferliegenden Hornhautschichten sind somit leichter zu erreichen. Durch den Einsatz eines Kaltlichtlasers, werden die betroffenen Hornhautschichten je nach Fehlsichtigkeitsform behandelt. Die zurückgeklappte Hornhautlamelle, verschließt nach Beendigung der Augen OP den Operationsbereich wie ein Pflaster und wächst in kürzester Zeit wieder an.

Neben Augenlasern sind Kontaktlinsen eine Möglichkeit Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Laser ist nicht immer die Methode die gewählt werden sollte.

Bei dem PRK-Verfahren wird mit einem Augenlaser, der Teil der Augenhornhaut abgetragen, der für die verminderte Sehkraft verantwortlich ist. Bei dieser Methode wird das Deckhäutchen der Hornhaut komplett entfernt. Die natürliche Neubildung dieses Häutchen macht sich während des Heilungsprozesses mit leichten Schmerzen bemerkbar. Zum Schutz des frisch operierten Auges ist es notwendig, einige Tage eine spezielle Kontaktlinse zu tragen. Der Heilungsprozess dauert in der Regel fünf Tage, in denen sich der Patient schonen muss.

Die Lasek Methode ist eine erweiterte Form des PRK-Verfahrens. Hierbei wird jedoch das Deckhäutchen nicht entfernt, sondern nur zur Seite geschoben. Nach der Laserbehandlung, die die Region der Sehbeeinträchtigten Augenhornhaut abträgt, wird das Häutchen, als Funktion des Wundschutzes auf die Wundfläche gelegt. Zusätzlich schützt eine weiche Kontaktlinse das betroffene Auge während der Dauer des viertägigen Heilungsprozesses. Die verbesserte Sehkraft setzt bei dieser Methode bereits nach ein paar Stunden ein.

Als modernstes und schnellstes Augenlaserverfahren ist das Intra-Lasik bekannt. Als Operationsvorbereitung dienen nur betäubende Augentropfen, die in das betroffene Auge gegeben werden. Mit einem computergesteuerten Präzisionslaser wird durch ultrakurze Lichtimpulse, die Hornhaut des betäubten Auges behandelt. Bei dieser Methode können Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmungen gleichzeitig abgetragen und modelliert werden. Diese Behandlungsmethode ist schmerzfrei und dauert weniger als eine Minute pro Auge. Das Intra-Lasik wird auch bei Hornhauttrübungen erfolgreich eingesetzt.

Um eine erfolgreiche Augenkorrektur durchführen zu lassen, sind Vorsorgeuntersuchungen und intensive Informationsgespräche durch Spezialisten zu empfehlen.

Barcelona – Tag 3


Nach dem „anstrengenden“ Shopping-Sightseeing-Clubbing Tag zuvor wollten wir uns am Sonntag etwas Entspannung am Strand gönnen. Also packten wir Bikini, Handtücher und Sonnencreme und machten uns auf den Weg zum berühmten Barceloneta – laut mehreren Reiseführern einer der schönsten urbanen Strände der Welt.

Barcelona hat mehrere Strände, aber nur der Barceloneta ist „echt“ die restlichen wurden zu den Olympischen Spielen 1992 künstlich aufgeschüttet. Man hatte uns schon gewarnt, dass der Barceloneta ziemlich voll sein würde. Wir waren dann aber trotzdem sehr erschlagen: Ich habe noch nie einen so vollen Strand gesehen! Wie Sardinen lagen Einheimische und Touristen nebeneinander im heißen Sand.

Uns blieb ja nichts anderes übrig, als uns dazuzuquetschen – zwar hätten wir noch den weiteren Weg zu den anderen Stränden auf uns nehmen können, hätten dann aber weniger Zeit am Strand selbst und auch keine Garantie, dass es dort leerer ist gehabt.

Also blieben wir dort. Und schauten uns die nächsten vier Stunden dicke Spanierinnen an, die wie ein gestrandeter Wahl in der Sonne bruzelten, osteuropäische Männer , die anstatt einer Badehose einfach die Unterhose anbehielten, skandinavische oder britische Touris, die das Wort Sonnencreme noch nie gehört hatten und Kinder, die ganz ungeniert ins Wasser pinkelten – herrlich!

Wenigstens sind wir ein bisschen braun geworden.

UGGs und halbnackte Japaner im Juli

So einen verregneten Sommer hatten wir schon lange nicht mehr! Seit gefühlt zwei Wochen regnet es in Berlin durch – wirklich, immer wenn man vor die Tür tritt ist es am plästern oder zumindest am nieseln.

Dem Schmuddel-Wetter fiel auch die diesjährige Völkerball-WM am Oststrand zum Opfer – fast zumindest. Aus drei Spieltagen wurde einer, in der Hoffnung, dass an diesem Sonntag alles trocken bleiben würde. Falsch gedacht: Jedes der 12 teilnehmenden Völker – darunter „alte Hasen“ wie DIE SCHWEDEN oder DIE PREUSSEN aber auch Neulinge wie das R-VOLK und THE HOFFS (mein Team!) – musste mindestens einmal im Regen spielen und dann am Spielfeldrand Stunden in den nassen Trikots auf das nächste Spiel warten.

Während mein Team und ich einigermaßen gut auf das herbstliche Hochsommer-Wetter eingestellt waren – dicke Jacken, drei Thermokannen Tee und UGGs – traten DIE JAPANER doch tatsächlich nur im Sumoringer-Look, also mit einem Lendenschurz, auf’s Feld.
Aber gut – die Show, die man als Volk veranstaltet ist bei der Völkerball-WM mindestens genauso wichtig wie das eigentliche Spiel.

DIE PREUSSEN traten in Sturmhelmen und mit Schnauzer (auch die Mädels) aufs Feld, DIE MÜNSTERLÄNDER ritten auf Pferden ein (natürlich keinen echten, dafür wäre das Feld dann doch zu klein) und DIE ARKONIDEN begeisterten mit selbstgebastelten Außerirdischen-Outfits.
Die beste Show lieferten aber definitiv THE HOFFS: Wir traten mit Hasselhoff-Perücke, Porno-Brille und original Baywatch-Rettungsboje auf’s Spielfeld und retteten in Zeitlupe einen ertrinkenden Schwimmer auf dem gegnerischen Feld. Auch wenn wir im Viertelfinale gegen DIE PREUSSEN – immerhin den amtierenden Weltmeister – ausgeschieden sind, so waren wir mit unserer Show doch der Sieger der Herzen.

Und ab morgen soll ja dann auch dann das Wetter besser werden…

THEY ARE BACK!


Fast 16 Jahre habe ich darauf gewartet: Take That in voller Besetzung zu fünft gemeinsam auf der Bühne zu sehen!

Damals waren meine Schwestern und ich noch zu klein und meine Mutter wollte uns nicht auf’s Konzert gehen lassen. Als sie sich dann kurze Zeit darauf auflösten, bekam sie ein schlechtes Gewissen, von dem sie sich nun endlich befreien konnte: Indem sie uns zu Weihnachten letztes Jahr die Tickets schenkte.

Gestern Abend war es dann so weit: Wir standen mit den anderen Fans, schauten ständig auf unseren Armbanduhren und zählten ganz gespannt die Minuten, bis der große Auftritt dann endlich kam. Um 20:30 Uhr betraten Mark, Gary, Howard und Jason die Bühne der Esprit Arena in Düsseldorf– richtig gezählt, einer fehlte zunächst. Robbie hatte später erst einen kleinen Solo-Auftritt, bevor die fünf Jungs – die mittlerweile alle um die vierzig und daher nun nach eigener Aussage keine Boy- sondern eine Manband sind – gemeinsam eine bombastische Show ablieferten.
Das mehr als zweistündige Spektakel war von vorne bis hinten durchgestyled und choreografiert: Aufwendige Kostüme im „Alice im Wunderland“-Style, lebendige Schachfiguren in schwarz und weiß, die gegeneinander kämpfen bzw. tanzen, ein zwölf Meter hoher, beweglicher Roboter (über der gigantischen Bühne wacht noch ein viel größerer), senkrecht an der Wand tanzende Akrobaten, sogar ein echter Wasserfall beim Comeback-Hit „The Flood“.

Ich weiß nicht, wie oft die Outfits gewechselt wurden, gefühlt nach jedem einzelnen Song. Am auffälligsten waren hierbei wohl die Overalls mit LED-Screen vorne auf der Brust.
Doch trotz des Future-mäßigen Bühnenbilds liegt die ganze Zeit ein Hauch von Nostalgie in der Luft: Die Fans von damals sind 16 Jahre mitgealtert und erinnern sich an ihre Jugend – und flippen völlig aus, als Gary einen ihrer ältesten Songs anstimmt: „Come on, come on, come on Take That and party!“

Die fünf haben sich gut gehalten und sind in Topform (ein Hintern knackiger als der andere) – sogar gebreakdanced wird zwischendurch.
Ich war schon bei einigen tollen Shows (Madonna, Chemical Brothers) – doch so etwas gigantisches und zugleich kreatives habe ich noch nie gesehen – auch die Mama (die sich selbst auch zu Weihnachten beschenkt hatte) war begeistert.

Style to go

Vor einiger Zeit habe ich hier mal die H&M-iPhone App vorgestellt.
Diese ist ja nun eher an jüngere Fashionistas mit kleinem Budget gerichtet.

Mittlerweile gibt es im App Store bedeutend mehr „Mode Apps“ – und auch solche, die sicher auch den ein oder anderen Mode-Journalisten beeindrucken.

Eines davon ist die App der gleichnamigen Fashion Seite style.com.
Analog zum Internet-Auftritt liegt der Schwerpunkt in der App auf Fashion Shows, Fashion-Partys und Looks von Prominenten.
Unter dem Menüpunkt „Fashion Shows“ gibt es „Complete coverage of every major collection“ – und das ist nicht übertrieben.
Man kann hier entweder nach Designern wie Alexander McQueen, Stella McCartney, Chanel, Gap, Givenchy, Louis Vuitton etc. filtern oder nach Frühjahrs-, Sommer-, Herbst- oder Winterkollektion – und das mehr als 10 Jahre zurück bis ins Jahr 2000!
Hat man sich bis zu einer bestimmten Show durchgeklickt, findet man Laufstegfotos mit jedem Outfit, das auf der Show gezeigt wurde. Die Fotos sind professionell gemacht und keine Paparazzi-Schnappschüsse – alles wirkt sehr hochwertig.
Neben den Laufstegfotos der Shows gibt es auch noch Videos mit kleinen Interview-Sequenzen. Auch hier ist das Angebot sehr umfangreich und deckt wirklich alles zwischen Armani und YSL ab.
Genauso der „Red Carpet Watch“: Auf jeder Party, die in der High Society wichtig ist, sind die Reporter von Style.com und schießen jede Menge Fotos der Stars und Sternchen und ihrer Outfits.
Ein bisschen Abwechslung in die umfangreiche Laufsteg-und Party-Berichterstattung bringt der „Look of the day“: Jeden Tag kann man in der App zwischen mehreren Outfits seinen „Look des Tages“ wählen. Sobald man abgestimmt hat, bekommt man das Ergebnis präsentiert, für welchen Look alle anderen App-Nutzerinnen gestimmt haben.

Alles in allem ist die style.com App eine sehr umfangreiche, aber kostenlose App, die jedes „Fashion-Victim“ begeistern wird. Auch wenn man danach wieder nach Schnäppchen in der H&M-App schaut, weil das Geld für teure Designer-Klamotten nicht reicht.

Das Promo-Shirt – mehr als nur ein Kleidungsstück

American Apparel - hier findet man die Grundlage für jedes Promo-Shirt


Während meiner kompletten Schul- und Studienzeit habe ich es geschafft drum herum zu kommen. Drum herum zu kommen, auf der Straße oder einem sonstigen öffentlichen Ort wildfremde Leute anzusprechen und für ein Produkt zu begeistern, dessen Namen ich in großen Lettern auf der Brust trage.
Kurz: Ich war nie ein Promo-Girl. Bis letztes Wochenende.

Aber von vorn: Für ein Produkt, an dem ich maßgeblich mitgearbeitet habe, bot sich kurzfristig die Möglichkeit, in einem gut besuchten Berliner Club am besten Abend der Woche – dem Samstag – Promotion zu machen. Aus Budget und Zeitgründen bot ich mich spontan an, das ganze selbst zu übernehmen.

Da hatte ich auch noch nie in einem Werbeshirt im Club gestanden und Leute angequatscht… Aber erstmal mussten besagte Shirts ja auch gedruckt werden. Zuerst wollte ich das ganze wieder beim T-Shirt-Bedrucker meines Vertrauens – The Worldshop – machen, doch dann bot sich ein Kollege an, es sogar noch billiger zu machen, wenn ich die Shirts selber liefern würde. Also auf zu American Apparel (es ist übrigens gar nicht so einfach, dort Männer- und Frauen-Shirts in exakt demselben Farbton zu finden).
Besagter Kollege druckte dann fett das Logo auf und einen Tag später stand ich damit also auch schon in Mitten der Berliner Schickeria (es handelte sich nämlich um einen wohlbekannten Club unten im Adlon…).

Es ist erstaunlich, was so ein Shirt bewirkt. Einerseits war den meisten Besuchern natürlich sofort klar, dass ich irgendwas von ihnen wollte. Andererseits wurde ich aber auch wie selbstverständlich zum Club-Personal gezählt und zigmal nach dem Weg zur Raucherlounge, zur Toilette oder dem nächsten Zigarettenautomaten gefragt.

Ich war ehrlich gesagt froh, als ich das Shirt nach drei Stunden getaner Arbeit ausziehen durfte – ich bin eben kein Promo-Girl.

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