Geschrieben am

Fashion-Trend: Nerdy ist das neue cool

Hot Chip: Hip trotz Nerd-Look (Bild von www.timeoutsydney.com)
Hot Chip: Hip trotz (oder Dank?) Nerd-Look (Bild von www.timeoutsydney.com)

Seit einiger Zeit macht sich – nicht nur in der Fashion-Branche – ein kurioser Trend breit:

Im TV erfreuen sich Fernsehserien wie The Big Bang Theory und The IT-Crowd, in denen es um Physik- bzw. IT-Nerds geht, wachsender Beliebtheit. Bei einer der angesagtesten Bands derzeit, Hot Chip aus England, entspricht jedes einzelne Bandmitglied dem Musterbeispiel dessen, was man unter „Nerd“ versteht.

Und das liegt maßgeblich an der Kleidung: dicke Hornbrillen, ockerfarbene Pullunder, Hosenträger, kleinkarrierte Hemden, Muster- oder Motiv-Pullis, Kordhosen. Alles was seit jeher als „uncool“ abgestempelt wurde, scheint durch Hot Chip, Big Bang Theory & Co. nun salonfähig, ja sogar hip und stylish geworden zu sein: Bei Zara hängen Pullunder in der Männerabteilung, bei H&M kann man neuerdings Hornbrillen als Mode-Accessoires kaufen. Und offenbar tun das die hippen Hauptstädter auch: Am Wochenende habe ich beim Hot Chip-Konzert und später im Club unzählige Brillenträger gesehen, die garantiert kein Problem mit ihren Augen hatten. Die Martkforschung hat hier sorgfältig ergeben, was die Großstätter wollen.

Auch in immer mehr Frauenzeitschriften wird der Nerd bzw. Geek Style als absolut trendy erklärt; diverse Modeketten bieten bereits „I love Nerds“-T-Shirts an. Und dass die Frauen sie lieben zeigt sich sowohl an den Groupies von Hot Chip als auch bei The Big Bang Theory, wo die heiße Blondine Penny schließlich doch mit Physik-Nerd Leonard im Bett landet.

Geschrieben am

Shopping Tipps Berlin

tukadu
Das Tukadu am Hackeschen Markt (Bild von www.tukadu.com)

Wer die Geschäfte in den zwei Shopping-Meilen der Hauptstadt – Ku‘damm und Friedrichstraße – schon in- und auswendig kennt, keine Lust auf den Einheits-Look von H&M, Zara und Vero Moda oder schlichtweg nicht das Geld hat, sich bei Gucci, Louis Vitton und Co. einzukleiden, dem – oder vielmehr der – seien meine persönlichen Lieblings-Shops ans Herz gelegt.

Erste Station: Hackescher Markt. Für äußerst rare Adidas-Klamotten geht es zuerst in den Adidas Flagshipstore (Münzstraße 13-15). Und während die Jungs dort coole Sneaker und hippe Trainingsjacken anprobieren, gehen die Mädels gegenüber in den Paul Frank Store oder ein paar Ecken weiter in der Rosenthaler Straße 15 in den Fluffy White Pink Store, der alles zu bieten hat, was jemals von Hello Kitty produziert wurde – von der Socke bis zum Damenrad. Die DIY (DoItYourself)-Mädels stöbern derweil im Tukadu (Rosenthaler Straße 46/47) zwischen Frosch-Perlen, Hirsch-Ohrringen und sonstigem ausgefallenen Schmuckzubehör, während die etwas „erwachseneren“ Mädels sich im MAC Flagshipstore in der Rosenthaler Straße 36 einer umfassenden Kosmetikberatung unterziehen und ein kleines Vermögen für einen Concealer oder das Kompakt-Puder (das aber wirklich, wirklich lange hält) ausgeben. Anschließend trifft man dann – perfekt geschminkt – wieder mit den Jungs zusammen und kann im soma (Alte Schönhauser Straße 27) oder im Kleidermarkt Made in Berlin (Neue Schönhauser Straße 19) nach tollen, einzigartigen Vintage-Klamotten aus den 60er, 70er und 80er Jahren suchen. Der Kleidermarkt hat übrigens noch zwei weitere Second Hand-Dependancen in Berlin: Das Colours in der Bergmannstraße und die Garage (original 80er Jahre Band-Shirts von Metallica oder David Hasselhoff!) in der Ahornstraße.

Zweite Station: Neukölln. Zuerst geht es direkt am U-Bahnhof Schönleinstraße in den Shop mit dem zweifelhaften Namen Restposten aus London, oder sonstigen Restposten. Ob die Klamotten tatsächlich aus der britischen Metropole stammen, sei dahingestellt – jedenfalls sind sie sehr hip, eng geschnitten (perfekt für kleine, zierliche Frauen, die sonst nirgendwo passende Hosen finden) und vor allem günstig. Jeans in zig Varianten gibt es schon ab 8€. Dass die Qualität bei den Preisen nicht die beste ist – logisch – aber frau will sich ja spätestens zur nächsten Saison sowieso wieder komplett neu einkleiden.

Weiter geht es zur Karl-Marx-Straße, die so manchen an die New Yorker Canal Street erinnern dürfte: Halboffene Straßenläden, in denen (gefakete) Designertaschen verkauft werden und ein billiges Schuhgeschäft nach dem anderen. Bei letzteren sei besonders das Garbelli (Karl-Marx-Straße 140) erwähnt. Hier gibt es Stiefel und Pumps in unzähligen Variationen, durchschnittlich zum halben Preis wie bei Deichmann – aber bestimmt nicht schlechter in der Qualität.

Zum Schluß noch ein kleiner Abstecher nach Friedrichshain, in den Shop der Strychnin-Gallery (Boxhagener Straße 36). Hier kommen alle, die auf Gothic- oder Rockabilly-Kleidung stehen auf ihre Kosten. Totenkopf-Negligé, Schmuck aus toten Insekten oder Polka-Dot-Kleid – die meisten der Klamotten und Taschen sind von der Leiterin des Shops mit extra aus Japan importierten Stoffen mit Mustern und Grafiken von Cupcakes bis Rotkäppchen (die es garantiert nicht bei H&M und Co. gibt) selbstgenäht. Schmuck oder bedruckte T-Shirts stammen oft von Künstlern, die nebenan in der Galerie ausstellen.

Geschrieben am

Trendfrisuren im Frühjahr

Pünktlich mit dem Erwachen der Natur ändert sich in jedem Jahr auch die Mode. Und zur Mode gehören auch die Trendfrisuren Frühjahr, die mit einer ganzen Reihe von Veränderungen einhergehen.

Waren die Farben im Herbst und Winter noch dunkel, warm und gediegen, so leuchten die Trendfrisuren Frühjahr in hellen Blondtönen. Und ganz im Gegensatz zu den Wintertönen ist das Blond im Frühjahr sehr kühl. Auch Strähnchen dürfen im blonden Haar im Frühjahr nicht fehlen. Allerdings handelt es sich bei den „neuen“ Strähnchen nicht um Strähnen in verschiedenen Farben derselben Farbnuance sondern um romantische Rosa Strähnchen. Womit auch schon der nächste Aspekt der Trendfrisuren Frühjahr angesprochen wäre. Die Frisuren dürfen im Frühjahr ruhig romantisch sein. Dieser Trend zeichnet sich durch natürlich fallende Haare mit großen Locken oder Wellen aus. Wahlweise können die Locken offen getragen werden oder auch zu legeren Hochsteckfrisuren aufgesteckt werden.

Die Trendfrisuren Frühjahr versprechen jedoch nicht nur Romantik. Ganz im Gegensatz zu den weichen, sehr femininen Frisuren sind auch die exakt asymmetrisch geschnittenen Frisuren in Anlehnung an die 80er Jahre im Frühjahr wieder sehr modern. Bei diesen Looks handelt es sich hauptsächlich um Short-Cuts, bei denen es entweder am Hinterkopf oder an einer Seite des Kopfes durchaus raspelkurz sein kann, während die Haare der gegenüberliegenden Seite also rechts oder links beziehungsweise am Vorderkopf lang bleiben. Ganz besonders im Trend ist dabei nach wie vor der lange, schwere Pony, der ins Gesicht fällt. Bei diesen speziellen Trendfrisuren Frühjahr dürfen dann auch farbliche Akzente zum Beispiel in verschiedenen Orange-Tönen gesetzt werden.

Geschrieben am

Urbane Fashion-Accessoires

Scullcandy Kopfhörer TI Pink Fur
Scullcandy Kopfhörer TI Pink Fur; Flickr: Autor Ma1974

Zum individuellen Fashion-Style gehören heutzutage weit mehr als nur die Wahl der Jeans-, T-shirt- oder Sneaker-Marke. Auch Accessoires können den Style maßgeblich beeinflussen.

Selbst der Markt der hauptsächlich funktionellen Accessoires wie Kopfhörer oder Laptoptaschen, die es zu Beginn ihrer Existenz nur in Standardfarben und –größen gab, erfreut sich heute einer unüberschaubaren Vielfalt und unzähliger Individualisierungsmöglichkeiten.

Wer zum Beispiel die weißen Standard-Kopfhörer seines iPods bzw. iPhones gegen etwas Ausgefalleneres, Einzigartigeres austauschen möchte, landet früher oder später beim Kopfhörer-Hersteler Skullcandy. Dessen Ohrstöpsel sind neben ausgezeichneter Klangqualität nämlich hauptsächlich für ihre poppig-bunten Farben, ausgefallenen Styles – zum Beispiel beim Modell „TI Pink Fur“ (siehe Foto), bei dem die Ohrkappen mit pinkem Fell besetzt sind – und das charakteristische Totenkopf-Icon bekannt.

Waren die Kopfhörer zuerst nur in der Snowboarder- und Skater-Szene bekannt, besitzen sie heute bei einem weit größeren Publikum und auch unter DJs Kultstatus.

Ebenfalls über die Snowboader-, Skater- und vor allem aber die Surfer-Szene ist die hawaiianische Marke DaKine bekannt. Der Sportartikel-Hersteller, der in den 80er Jahren hauptsächlich auf den Surfsport spezialisiert war, wurde in Deutschland erst in den 90er Jahren durch seine speziellen Funktionsrucksäcke bekannt. Diese erlangten aber schnell Kultstatus und sind heute in etlichen Varianten erhältlich.

Markenschuhe wie Sneaker sind im Streetlife In. Während man Kopfhörer und Rucksäcke noch am Körper trägt, gibt es mittlerweile auch etliche Accessoires, die nicht dazu gedacht sind, uns zu schmücken, sondern unsere Handys, iPods, Kameras oder Computer. GelaSkins – „Häute“ für Laptops, Mobiltelefone, Konsolen, Kameras und MP3-Player – gibt es in unzähligen Motiv-Varianten oder zum Selbstgestalten mit eigenem Foto oder eigener Grafik. Sie werden einfach auf die äußere Schale der Geräte geklebt und lassen sich rückstandslos wieder entfernen. Zu den Skins für Geräte mit Screen liefert der Hersteller auch gleich noch das passende Wallpaper. Neben der Individualisierung der technischen Gegenstände, die man täglich benutzt, bietet die äußere Hülle natürlich auch noch Schutz.

Die Produkte von Skullcandy, DaKine und GelaSkins findet man in ausgewählten Geschäften oder im Internet.

Geschrieben am

Frauenticks

Schuhe und Taschen – jede Frau hat mindestens eine der beiden Passionen.

Der Hauptgrund, warum wir so viele verschiedene Exemplare besitzen und unsere Sammlung ständig erweitern, ist in beiden Fällen gleich – und simpel: Für jedes Outfit bzw. für jeden Anlass braucht frau die passenden Schuhe und die passende Handtasche.

Auf einem Event mit Abendgarderobe kann man ja schlecht in den neusten Puma-Sneakers und mit der coolen 80er Jahre Retro-Sporttasche antanzen. Auch die seit ein paar Jahren so hippen gemusterten Gummistiefel oder die metallic-schimmernde American Apparel-Tasche wären dort fehl am Platz.

Während die Herrenwelt wohl mit ihren Basics aus einem Paar Turnschuhen für den Alltag, einem Paar Flip Flops für den Urlaub und einem Paar „schicke Schuhe“ für alles andere durch’s Leben läuft, sammeln sich bei den Damen daher über die Zeit Taschen und Schuhe an, die ein ganzes Museum füllen könnten: pastell-gelbe Ballerinas für die etwas kühleren Sommertage (toll zu Jeans), Flip Flops in schwarz, gold oder bunt – je nach Outfit – für die heißeren; Sneakers für ein sportliches Outfit, Retro-Sneakers für ein cooles; Chucks oder flache Schuhe für den Alltag, Pumps für die 2-3 wichtigsten Glamour-Partys des Jahres, Stiefel in jeglichen Farb-, Absatz- sowie Schafthöhe-Varianten für die „normalen“ Partys und Club-Besuche. Cowboy-Boots für den wilden Look, Moonboots oder Uggs um zu zeigen, dass man trendy ist – letztere braucht man bei diesem Wetter natürlich auch aus wärmetechnischen Gründen.

Und dann gibt es ja immer noch die „special occasions“, für die man dann zum Beispiel in die besagten Gummistiefel mit Leoparden-Muster oder Blueberry Karos schlüpft.

Ebenso verhält es sich mit den Taschen: Für die Arbeit (oder Studium bzw. Ausbildung) braucht frau schon mal etwas, in das auch DIN A 4-Ordner bzw. Laptops hineinpassen – natürlich gleich in mehreren Varianten zwecks Outfit-Matching. Die sportlicheregreifen hierbei zu Rucksäcken, die Business-Ladys zu „richtigen“ Laptop-Taschen – auch diese beiden Varianten gibt es natürlich in tausendfacher Ausführung zu kauf

Die größte Vielfalt zeigt sich aber bei den „ganz normalen“ Handtaschen: Es gibt sie in allen erdenklichen Größen, Materialien und Farben, zum Umhängen, mit Henkeln oder ohne Henkel. Letztere – auch bekannt als Clutch – ist zwar schick, aber auf Steh-Partys eher unpraktisch, weil man sie immer in der Hand halten oder unter den Arm klemmen muss.

Frauen lieben Geschenke, besonders geschmackvolle Frauengeschenke. Großer Beliebtheit erfreuen sich Kulttaschen von Prada, Louis Vuitton oder die Artist-Kollektionen von LeSportsac – was nebenbei die schwarze Branche der Fake- und Replika-Hersteller erst erschaffen hat und nun gleichzeitig mitversorgt.

Jetzt darf man wohl gespannt sein, wann die erste iPad-Tasche auf den Markt kommt…

Geschrieben am

The 80s are back

Schon seit einigen Jahren hält sich – unter anderem bestärkt durch diverse Stars (allen voran Madonna) – der Trend zu diversen Modeerscheinungen der 80er Jahre. Insbesondere Leggings und Stulpen scheinen wie vor 25 Jahren zum alltäglichen Look zu gehören.

Gehörten Stulpen in den 80ern – ganz Flashdance-mäßig – zu einem mehr oder weniger abgenutzten Paar Sneakers, sieht man sie heutzutage auch zu jeglicher Form von Stiefeln. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit halten sie Beine und Füße extra warm. Klassischerweise trägt man sie natürlich zur Leggings, aber auch zur engen Jeans oder zum Minirock sehen sie toll aus.

Während man die Stulpen, die es derzeit bei H&M, Vero Moda & Co. gibt, in eher klassischen, zeitlosen Farben wie weiß, schwarz oder grau bekommt, haben die Designer und Modelables bei den Leggings ihrer Fantasie freien Lauf gelassen: Man bekommt sie getigert, geringelt oder im Jeans-Look (genannt Jeggings, aus Jeans + Leggings), in Leder-, Wet- oder Glanz-Optik, in pink, neongelb, silber oder metallicblau. Bei den derzeitigen Temperaturen draussen kann man sie natürlich auch unter der Jeans tragen, das hält schön warm. In ihrer ganzen Pracht kommen sie so aber nicht zur Geltung.

Farbenfrohe Leggings trägt man am Besten mit einem überlangen Pulli oder T-Shirt bzw. Tanktop. Ist die Leggings sehr bunt, sollte man sich beim Oberteil auf etwas uni-farbenes beschränken: Zu Pastel- und Neonfarben passt zum Beispiel helles oder dunkles Grau sehr gut. Auch zu getigerten oder sonstwie gemusterten Leggings sollte man ein einfarbiges Top wählen.

Zu den etwas edleren Leggings in schwarzer, silberner oder goldener Leder- oder Glanz-Optik passt ein weißes Oberteil gut, besonders schick sehen lange Blusen oder Tunikas aus. Ein breiter Gürtel, der locker über der Bluse getragen wird, rundet das Outfit ab.

Dann fehlt nur noch der typische 80er Jahre Schmuck – neon-pinke, -gelbe oder -grüne Ohrringe, Ketten und Armreifen im Plastik-Look – und auf geht’s zur nächsten 80er-Jahre-Party!

Geschrieben am

Strickjacken & Strickmode

In diesem Winter liegt Strickmode wieder voll im Trend. Ob von der Stange oder in den exklusiveren Läden – überall wird Kleidung aus Wolle angeboten. Besonders Strickjacken kann man derzeit in vielen Ausführungen bekommen. Vom Bolerojäckchen über die normale Strickjacke, bis hin zu kuscheligen Strickmänteln wird alles angeboten, was das Herz zur kalten Jahreszeit begehrt. Dabei hat die heutige Strickmode trotz Parallelen zum Look der Siebziger nichts mehr von dem angestaubten Image der letzten Jahre. Auch kratzig und schweißtreibend ist die Strickmode schon lange nicht mehr. Schick und in modernen Materialmixen kommen die Teile heute daher. Tolle Schnitte und Farben bieten viele Möglichkeiten zur Kombination des Outfits. Diese Eigenschaften machen besonders Strickjacken zu beliebten Ergänzungen. Ob leger offen über ein schlichtes Oberteil getragen, oder gewagt – zum Beispiel in Wickeloptik – auf der puren Haut. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. So wird ein Kleidungsstück schnell zum Alleskönner. Ob im Büro oder abends auf der Piste – eine Strickjacke passt immer ins Bild. Auch passende Accessoires aus Gestricktem kann man erstehen. Mützen, Schals und Handschuhe sind der Standard. Inzwischen werden auch wieder die beliebten Bein- und Armstulpen angeboten – auf jeden Fall ein Hingucker. Strickmode ist subjektiv für einige Frauen ein geeignetes Frauengeschenk. Allerdings einschränkender Weise nicht für jederman geeignet.

Wem die angebotene Strickmode nicht individuell genug ist, der kann sich selbst sein Traumoutfit nadeln. Analog zum Trend ist auch das Strickhobby in den letzten Jahren in seiner Beliebtheit wieder gewachsen. In England wurden bereits Strickkaffees eröffnet, in denen sich Interessierte zum Plauschen und Stricken treffen. Eine Idee, die vielleicht auch bei uns populär werden könnte.

Mehr Ideen zu Frauengeschenken lesen Sie hier.

Geschrieben am

Pflegetipps für Augenbrauen

Augenbrauen betonen das Aussehen der Augen, unterstützen die Mimik und sind ein charakteristisches Merkmal des menschlichen Gesichts. Wenn man einige Pflegetipps für Augenbrauen beherzigt, dann können diese die natürliche Schönheit einer Person zusätzlich hervorheben.

Beim Zupfen mit einer Pinzette ist deshalb darauf zu achten, dass die Form der Augenbraue der Linie des Augenbrauenknochens folgt. Angefangen wird an der Innenseite über dem Auge. Der höchste Punkt sollte an der äußeren Kante der Iris liegen. Am Ende bietet es sich an die Brauen schmal auslaufen zu lassen. Wichtig ist, nicht zu viel wegzunehmen, da nicht alle Härchen wieder nachwachsen. Zu lange Haare können mit Hilfe einer Nagelschere gekürzt werden. Damit das Ergebnis nicht zu künstlich aussieht, empfiehlt sich nur Härchen vom unteren Augenbrauenrand zu entfernen. Am besten werden die Augenbrauen direkt nach dem Duschen gezupft, wenn die Gesichtshaut noch warm ist und die Poren geöffnet sind. Dies beugt Rötungen und Schmerzen vor. Weitere Pflegetipps für Augenbrauen bei Personen, die in dieser Region besonders empfindlich sind, wären die Brauen vor dem Zupfen mit Eis zu kühlen und die zu bearbeitende Stelle mit zwei Fingern auseinander zu ziehen. Wer helle Augenbrauen hat oder sich nicht zutraut sie selbst zu zupfen, kann jene von einer Fachkraft färben, beziehungsweise zupfen lassen.

Um nicht gefärbten Brauen Farbe zu verleihen, bieten sich Augenbrauenstifte-oder puder an. Die Stifte sollten stets angespitzt sein, um ein besseres Auftragen zu ermöglichen. Zum Bürsten der Brauen kann ein spezieller Kamm oder ein älteres Mascarabürstchen verwendet werden. Das Mascarabürstchen dazu vorher gründlich reinigen und in Wuchsrichtung kämmen.  Zusätzliche Pflegetipps für Augenbrauen können zudem bei Experten eingeholt werden.

Geschrieben am

Wintermode 2009/10

In der kalten Jahreszeit möchte man zwar gut eingepackt sein, aber sich trotzdem attraktiv fühlen. Mit der Wintermode 2009/10 ist dies kein Problem. Wer z. B. eine trendige Longbluse trägt, kombiniert sie mit einer langen Strickjacke und ist modisch gekleidet und gleichzeitig warm angezogen.

Die modebewusste Frau trägt in diesem Winter die Overknee-Stiefel nicht nur zum Winter-Spaziergang, sondern kombiniert sie mit Minirock oder Kleid für das Shoppingvorhaben mit der Freundin oder dem Partner. Oft wird die Taille in der Wintermode 2009/10 mit einem Gürtel ins Blickfeld gerückt – egal ob man ihn über Pullover, Blazer oder Bluse umschnallt.

Ein Ultra-Klassiker unter den Hosen ist hier nach wie vor die Jeans-Röhre, die man meist in Stiefel trägt. Wer sich etwas eleganter kleiden will, kann sich mit einem dunklen Blazer perfekt in Szene setzen, denn dieses Stück passt sowohl zu Hose und Rock als auch zu den angebotenen Oberteilen dieser Saison.
Die Lederjacke aus dem Sommerprogramm passt immer noch sehr gut zur Wintermode 2009/10 und kann mit modischen Tunikas und vielen anderen Kleidungsstücken kombiniert werden. Ein schlichter, schwarzer Mantel mit passender Baskenmütze sollte in keinem Kleiderschrank fehlen.
Folgende Trendfarben sind aus dieser Saison nicht wegzudenken: Grau, Schwarz, Darkviolett, Beerenfarben und Kombinationen aus petrol-schwarz und eisblau mit braun.  Auch Männer müssen in diesem Winter nicht auf modische Accessoires verzichten. Mit einem passenden Schal in Violett oder Beerentönen, Handschuhen oder gar einer Pelzmütze können auch sie den modischen Trend zeigen.

Geschrieben am

Schuhtrends Herbst / Winter

Die kalte, eher ungemütliche Jahreszeit ist angebrochen. Es wird also höchste Zeit, sich über Schuhe, welche für den Herbst und Winter geeignet sind, Gedanken zu machen. Diese sollten allerdings nicht nur wärmende und wasserdichte Eigenschaften mitbringen und somit dem Wetter stand halten, sondern wenn möglich auch im Trend liegen. Schuhtrends für Herbst und Winter verändern sich von Jahr zu Jahr kaum.

Die Schuhtrends Herbst/Winter bestehen für Frauen grundsätzlich aus Stiefeln und Boots, und das bereits über Jahre. In den letzten Jahren variierte der Stiefeltrend lediglich in Sachen Absatzhöhe, Stiefelspitze oder –rundung, Schnürung und Fellbesatz. Im Jahr 2009 sind die Schuhtrends Herbst/Winter in Form von Ankle-Boots zu finden, welche sich als halbhoher Stiefel großer Beliebtheit erfreuen. Diese sind in verschiedenen Ausführungen unter anderem mit Fell oder ohne, matt oder glänzend erhältlich.

Doch auch der schlichte, gefütterte Stiefel wird wohl nie aus der Mode kommen. Männer haben bei Schuhtrends Herbst/Winter weniger Auswahl. Männerschuhe können ideale Männergeschenkideen sein. Gefütterte Stiefel in verschiedenen Farben sind im Angebot. Hier steht bei vielen Männern eher die Funktionalität, als der Trend im Vordergrund. Doch woher kommen die Schuhtrends Herbst/Winter? Durch Marktforschung und Kundenbefragungen produziert die Schuhindustrie die Waren für die kommende Saison. Doch viel wichtiger sind die Schuhtrends Herbst/Winter, welche von den Stars und Sternchen vorgelebt werden. Was ein beliebter Star im Herbst oder Winter am Fuß trägt, wird von vielen Menschen nachgekauft. Schuhtrends Herbst/Winter werden also jedes Jahr neu definiert, orientieren sich aber meist an den zeitlosen Klassikern.