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Revival der Schuluniform

Die einheitliche Kleidung die an Schulen getragen wird nennt man Schuluniform. Dazu gibt es unterschiedliche Formen, die von einer kompletten Uniform, inkl. Schultasche und Schuhen, bis zu einer lockeren Form, bei der verschiedene Kleidungsstücke gewählt werden können.
Schuluniformen haben zum Ziel, durch dass einheitliche Auftreten die Klassengemeinschaft zu stärken, wodurch andere Kompetenzen in den Vordergrund gerückt werden. Dadurch entsteht in der Kleiderordnung kein Gruppenzwang oder Neid mehr. Weiterhin identifizieren sich die Schülerinnen und Schüler meist deutlich besser mit der Schule und konzentrieren sich auf das Wesentliche.
In anderen Ländern, wie zum Beispiel England, hat das Tragen von Schuluniformen bereits eine lange Tradition. Deutschland hat sich mit Feldversuchen erst im Jahr 2000 dem Modell angeschlossen und Versuche gestartet. Trotz teilweise großer Debatten konnten einige Schulen in Zusammenarbeit mit ihren Schülern eine einheitliche Kleidung durchsetzen. Da es vom Gesetzgeber keine Vorschrift gibt, bleibt die Wahl den Schulen überlassen.

In vielen ausländischen Privatschulen ist das Tragen von Schuluniformen Pflicht. Anhand der Kleidung lässt sich teilweise auch das Alter der Schüler feststellen, da das Muster oder die Farbe je nach Jahrgängen unterschiedlich ist. Je nach dem wo sich die Schule befindet, wird auch Sommer- und Winterkleidung ausgegeben. Die Farben richten sich dabei meist an die Schulfarben und folgen keinem Modetrend. Zusätzlich ist meist das Logo oder Wappen der Schule aufgebracht. Käuflich erwerben kann man diese meist in lokalen Kleidungsgeschäften die der Schule angeschlossen sind, über den Schulträger oder häufig auch als Second Hand Kleidung, da diese oft auch einen stolzen Preis haben.
In teilen der USA gibt es keine direkte Schulkleidung aber einen gewissen Dresscode. Dieser untersagt beispielsweise das Tragen von zu kurzen Röcken, Shorts oder Flip Flops. Auch dürfen meist keine Kopfbedeckungen getragen werden.
An einigen ausländischen Privatschulen ist es auch üblich, dass Schüler der Abschlussjahrgänge von der Uniformpflicht entbunden werden und in privater Alltagskleidung am Unterricht teilnehmen können.

The 80s are back

Schon seit einigen Jahren hält sich – unter anderem bestärkt durch diverse Stars (allen voran Madonna) – der Trend zu diversen Modeerscheinungen der 80er Jahre. Insbesondere Leggings und Stulpen scheinen wie vor 25 Jahren zum alltäglichen Look zu gehören.

Gehörten Stulpen in den 80ern – ganz Flashdance-mäßig – zu einem mehr oder weniger abgenutzten Paar Sneakers, sieht man sie heutzutage auch zu jeglicher Form von Stiefeln. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit halten sie Beine und Füße extra warm. Klassischerweise trägt man sie natürlich zur Leggings, aber auch zur engen Jeans oder zum Minirock sehen sie toll aus.

Während man die Stulpen, die es derzeit bei H&M, Vero Moda & Co. gibt, in eher klassischen, zeitlosen Farben wie weiß, schwarz oder grau bekommt, haben die Designer und Modelables bei den Leggings ihrer Fantasie freien Lauf gelassen: Man bekommt sie getigert, geringelt oder im Jeans-Look (genannt Jeggings, aus Jeans + Leggings), in Leder-, Wet- oder Glanz-Optik, in pink, neongelb, silber oder metallicblau. Bei den derzeitigen Temperaturen draussen kann man sie natürlich auch unter der Jeans tragen, das hält schön warm. In ihrer ganzen Pracht kommen sie so aber nicht zur Geltung.

Farbenfrohe Leggings trägt man am Besten mit einem überlangen Pulli oder T-Shirt bzw. Tanktop. Ist die Leggings sehr bunt, sollte man sich beim Oberteil auf etwas uni-farbenes beschränken: Zu Pastel- und Neonfarben passt zum Beispiel helles oder dunkles Grau sehr gut. Auch zu getigerten oder sonstwie gemusterten Leggings sollte man ein einfarbiges Top wählen.

Zu den etwas edleren Leggings in schwarzer, silberner oder goldener Leder- oder Glanz-Optik passt ein weißes Oberteil gut, besonders schick sehen lange Blusen oder Tunikas aus. Ein breiter Gürtel, der locker über der Bluse getragen wird, rundet das Outfit ab.

Dann fehlt nur noch der typische 80er Jahre Schmuck – neon-pinke, -gelbe oder -grüne Ohrringe, Ketten und Armreifen im Plastik-Look – und auf geht’s zur nächsten 80er-Jahre-Party!

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