Kategorie: Schuhe (Seite 1 von 3)

Modische High Heels

Modische High Heels Träume

Schuhe sind für Frauen meist ein Traum der nie zuende gehen sollte. Die reiche Formen Vielfalt sollte für jeden Geschmack und jeden Styling Typ das richtige Paar Schuhe bereit halten.

High Heels sind spezielle Damenschuhe, die sich durch die besondere und einzigartige Form von Standardschuhen absetzen. Namentlich bedeutet das High Heel auf deutsch schlicht hohe Absätze. Damit ein Schuh als High Heel gilt muss die Absatzhöhe mindestens sieben Zentimeter überschreiten. Die Absätze von Schuhen sind sehr unterschiedlich und reichen von sehr dünn bis hin zu Block.
Ein Highheel Schuh ist alles über 7cm von Stiefel, Plateauschuh oder Sandalette. Eine kleine Besonderheit gibt es dennoch, sobald die Absatzhöhe 14cm übersteigt nennt man den Highheel Schuh Skyscrapper.

Warum sollte eine Frau zu High Heels greifen. Dazu gibt es sehr viele gute Gründe. High Heels sind modisch hochwertig und unbedingt empfehlenswert.
Wer allerdigns noch nie in der Körperhaltung gelaufen ist braucht, zugegebener Maßen, eine gewissen Eingewöhnungszeit um sich daran zu gewöhnen.

Wer High Heels bestellt will hoch hinaus, nicht nur modisch. Mit einem Highheel setzt sich die Trägerin aufregend in Szene und schwingt ganz unbewußt (nachgewiesen) bis zu 20% häufiger die Hüfte, da der Gang weiter seitweits gerichtet ist auf Grund des leicht verlagerten Gleichgewichts.

Es verwundert daher fast nicht mehr, wenn insbesondere Stars gerne auf Highheels setzen um Blicke auf sich zu richten.

Shopping Tipp für High-Heels: High Feelings.de

Australian Fashion – Reisebericht Teil II

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Also, wie ich bereits erwähnt hatte, ist Australien teuer: Von A wie Ausgehen (ein Shot in einer Sydneyer Bar: 10 AUD) bis Z wie Zoo (Sydney Zoo: 45 AUD).

Also musste ich zugreifen, wann immer es Schnäppchen gab. In Airlie Beach stand ich plötzlich vor einem Laden, in dem es Leinenschuhe für 5 AUD gab. Und dann noch in so hippen Farben wie türkis oder rosa. Hätte ich nicht die Platzprobleme (Backpacker!) gehabt, hätte ich einfach beide genommen – aber so entschied ich mich schließlich für türkis.

Aber dann hatte ich noch eine größere Entscheidung zu fällen. Für den bevorstehenden, mehrtägigen Segeltörn um die Whitsunday Islands brauchte ich noch eine (Sport-)Tasche, da ich meinen Rucksack nicht mit an Bord nehmen durfte und der kleine eigentlich nur für Tagestouren geeignet war.

Bei lauter Ripcurl-, Quicksilver- und Co.-Shops hatte ich natürlich die Qual der Wahl.
Schließlich tänzelte ich immer wieder abwechselnd mit einem Trolley von Roxy und einer Sporttasche von Ripcurl vor’m Spiegel herum – sehr zum Amüsement des Shop-Besitzers. Nach langem Hin und Her fiel meine Wahl auf die Tasche, da ich die dann nämlich auf der weiteren Reise auch super als Handgepäck-Stück nehmen konnte.

Letztlich habe ich also in Australien nicht allzu viel für Klamotten ausgegeben – der Hauptteil der Reisekasse ging wohl in Verpflegung, vor allem Eis, das ab 7 AUD aufwärts zu haben war…

Schicke Ballerinas für den Frühling

Ballerinas sind für den Frühling und den Sommer sowieso, das modische Schuh Accessoire, das jede Frau haben sollte. In trendigen Farben für den Frühling ist es quasi ein gelebtes Lebensgefühl.

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Auf dem obigen Bild habe ich ein kleine Zusammenstellung möglicher Farben, Formen und Styles der Ballerinas gegeben. Je nach Stimmung, Tag, Wetter und Typ kommen andere Schuhe in Betracht, daher kann man schlecht das eine oder andere Paar besonders empfehlen. Am besten ihr schaut selbst mal und stöbert. Wer sich Ballerinas zulegen möchte, dem empfehle ich schicke Ballerinas von Petruska mal anzuschauen.

Moskau, Moskau, Moskau ist ne teure Stadt…


Alles begann mit einem Schnäppchenflug der Lufthansa.

Als eine Freundin und ich mehr aus Jux als echter Planung im April schauten, was denn ein Flug nach Moskau kostet und wir auf einen 100€ Roundtrip-Flug mit der deutschen Vorzeige-Airline stießen, buchten wir spontan.

Kurze Zeit später stellten wir fest, dass der ganze Visumskram doch sehr kost- und zeitaufwendig ist, und bereuten, nicht spontan nach Budapest oder Prag geschaut zu haben.

Letzte Woche war es dann aber so weit: Donnerstag Abend landeten wir in Vnukovo. Nachdem wir Freitag Vormittag dann zunächst ein bisschen Sightseeing gemacht hatten, fing es an zu regnen. Was macht man dann? Klar! Shoppen! Moskau hat fast ausschließlich große, z.T. unterirdische Shoppingcenter – selbst in der bekannten Fußgängerzone Arbat finden sich kaum Geschäfte. Aber – Shopping-Center sind ja bei Regen genau das Richtige.

Zunächst stöberten wir durch ein paar Schuhgeschäfte – und stellten schnell fest: Shoppen in Moskau ist teuer! Selbst die reduzierte Ware war unverhältnismäßig teuer.
Natürlich gibt es auch in Moskau die typischen Shopping-Center-Geschäfte wie Accessoirize oder gar Douglas – aber wir wollten ja gerade russische Klamotten kaufen! Also spazierten wir absichtlich nur in Geschäfte mit russischem Namen rein. Und gleich der zweite war ein Goldtreffer! Kira Plastinina. Schnell türmten sich Kleidchen, Tops und Strickjäckchen über meinem Arm – und dann sah ich auch noch die reduzierten Schuhe (und hier wirklich zu einem guten Preis)! Beigefarbene Wildleder Highheel-Stiefel mit roter Sohle – ein Traum! Auch vier weitere Teile, die ich anprobierte gefielen auf Anhieb super und so stand auf dem Bon hinterher 4055 russische Rubel – was aber nur gut 100€ sind, für russische Verhältnisse also ein absolutes Schnäppchen!

Am nächsten Tag gesellte sich zu dem bereits gekauften Paar Stiefel noch eins dazu – und zwar ein paar hellrosafarbene, gehäkelte Sommerstiefel. Die hatte ich in den kleinen Lädchen in den U-Bahn-Stationen immer wieder gesehen und fand sie schön, konnte mir aber nicht vorstellen, wie sie getragen ausschauen. Bis eine Russin neben mir in der Bahn genau so welche trug – und es sah gut aus. Also machten wir beim nächsten dieser Lädchen einen Stop und ich probierte alle Farben von mint bis pink einmal durch. Hellrosa war am schönsten. Gekauft.

Am Sonntag war wieder Traumwetter, so dass wir auf einen wunderschönen Markt fuhren, von dem wir im Netz gelesen hatten: der Ismailkovsky Markt. Klar gab es da viel Nippes (Matruschkas in allen Größen, Farben und Formen, Obama- und Lady Gaga-Matruschkas) aber auch schöne Dinge wie antike Schmuckdöschen und russische Pelzmützen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich als Vegetarierin für letztere meine übrigen Rubel ausgab. Ich habe ein ganz schlechtes Gewissen, mal sehen, ob ich mich im Winter überhaupt traue, die aufzusetzen…

New York (Sin) City


Bisher war ich immer mit meinem Freund zu Kurztrips in New York gewesen. Der geht zwar auch ganz gerne Shoppen, aber drei Stunden lang Designer-Schuhe bei Bloomingdale’s anprobieren stand dabei nie auf dem Programm.

Ganz anders, wenn man mit einer Freundin nach New York reist, wie ich letzte Woche feststellte.

Aber es fing ja schon vorher an: Wir starteten in Soho, wo ich mir zu Beginn eine neue Tasche zulegte. Mit der noch einigermaßen rationalen Begründung, dass meine Handgepäcks-Sporttasche einfach zu groß und meine Ausgeh-Abendtasche einfach zu klein für den normalen Alltag in New York sind. Dass ich zu Hause in Berlin aber schon zig Taschen in der passenden Mittelgröße habe, wurde gekonnt verdrängt.

Weiter ging es im Topshop. Hier machte ich allerdings u.a. einen sehr praktischen Kauf: eine Regenjacke – und tatsächlich sollten noch zwei Regentage in NYC auf uns zukommen (was ich zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht wusste).

Anschließend dann der berühmt-berüchtigte Besuch im Bloomingdale’s. Erst war ich recht desinteressiert, weil ich normalerweise in solchen All-in-one-Department-Stores nichts finde (was meiner Preisklasse entsprechen würde). Doch als meine Freundin anfing, durch die reduzierten Schuhe zu stöbern, wurde ich auch neugierig. Michael Kors Schuhe für $48??! Sofort anprobiert! Und verliebt! Ebenso mit nicht viel teureren Pumps von Ivanka Trump. Zwei paar Designer-Schuhe für umgerechnet unter 100€ – Hammer! Meiner Freundin ging es nicht anders – auch sie verließ den Laden mit einer „Medium Brown Bag“ mit zwei Paar Schuhen – obwohl sie zuvor schon drei Paar gekauft hatte!


Am nächsten Tag mussten wir natürlich auch noch zu meinem geliebten Beacon’s Closet – dem immer noch besten Second Hand Laden in ganz New York. Ich frage mich, wo die das ganze coole Zeug immer auftreiben – schon nach wenigern Minuten hingen zig Teile über meinem Arm. Und in der anderen Hand hielt ich drei (!) weitere Paar Schuhe. Gut, dass ich vom letzten mal bereits wusste, dass man auch mit Kreditkarte zahlen kann…

Somit waren wir also beide bei je fünf neuen Paar Schuhen – plus die fünf Paar, die wir jede dabei hatten! Langsam wurde uns bewusst, dass wir uns in New York nun offensichtlich mit dem Carrie Bradshaw-Virus infiziert hatten.
Und ganz wie Carrie in einer Sex and the City-Folge erzählt, mussten wir an den letzten zwei Tagen daher sogar am Essen sparen…

Wie es dazu kam, dass ich Schuhe backte…


Gutscheine verschenken ist doof. Zwar ist es einfach für den Schenkenden und meist auch besser für den zu Beschenkenden (anstatt irgendeinen Müll zu bekommen, den man nicht braucht) – aber zum feierlichen Überreichen hat man nur ein Stück Papier im Umschlag.

Nun stand der Geburtstag einer Freundin an und mir fiel beim besten Willen kein originelles Geschenk ein. Ich wusste aber, dass sie – wie jede Frau – gerne Klamotten im Netz bestellt. Also war ein Zalando-Gutschein eigentlich das perfekte Geschenk – wenn man ihn nur etwas schöner Überreichen könnte… Da fiel mir das amerikanische Backbuch ein, das mir mein Freund vor Kurzem geschenkt hatte – das mit den fantastischen Highheels auf dem Cover, die ich mir geschworen hatte, auf jeden Fall mal zu backen.

Einfacher geschworen als getan. Erstmal musste ich die passenden Zutaten zusammenkriegen – gar nicht so einfach, da die deutsche Home baking Branche noch lange nicht so groß ist wie all die Martha Stewarts-Anhänger drüben in den Staaten. Für Sohle und Absätze musste ich mir deutsche Ersatzprodukte suchen, weil es die aus dem Rezept hierzulande schlichtweg nicht gibt.

Als ich alles zusammenhatte ging es also ans Werk. Drei Stunden später waren die Schuhe frischgebacken und lackiert.

Meine Freundin hat sich riesig gefreut – ich wage zu behaupten, mehr über den Kuchen als über den eigentlichen Gutschein.

Data is the new black

Stardolls


Zwei Tage NEXT – und erstaunlicherweise habe ich fast das Gefühl, mehr Neues in Sachen Fashion (meinem Hobby) als in Sachen Social Media/ Digitale Medien (meinem Job) erfahren zu haben.

Während nämlich auf der einen Bühne zum x-ten mal die altbekannten Start Upper von Airbnb, Amen, Spotify & Co. vortanzten und zum hundertsten mal erklärten, wie, warum und weshalb ihr Start Up so viel Erfolg hat, traten auf der anderen Bühne die verschiedensten internationalen Akteure der Fashion-Industrie auf und berichteten, was digital & social denn für ihre Branche bedeutet.

Am beeindruckendsten fand ich Mary Huang von Continuum Fashion. Ich hatte mir vorher nicht viele Gedanken gemacht bzw. hatte keine Vorstellung davon, was 3D printing eigentlich ist. Und dann kam Mary. Sie trug ein 3D-gedrucktes Kleid und – der Hammer – 3D-gedruckte Schuhe! Letztere hätte ich nur zu gerne mal anprobiert.
Als Laie kann ich es jetzt ungefähr so erklären: 3D-Drucker erzeugen aus einem weißen Pulver eine Art Plastik in jeglicher zuvor am Rechner definierten & designten Form. So kann man sich theoretisch Kleidung auf den Leib schneidern wie man lustig ist – praktisch ist das Ganze aber noch sehr kostspielig. Und bei den Kleidern bin ich mir auch noch nicht ganz so sicher, ob ich nicht doch weiches Textil diesem plastikähnlichen Stoff bevorzuge. Aber diese ganze Industrie – 3D printing – steckt ja noch tief in den Kinderschuhen – we’ll see, vielleicht drucken wir uns ja wirklich in fünf Jahren unsere Klamotten selbst…

Einen weiteren Trend stellte im Anschluss Chris Seth von Stardoll vor. Auch hiervon hatte ich noch nie gehört – was vermutlich daran liegt, dass ich wohl nicht mehr zur Zielgruppe (laut Seth Mädels um die 15Jahre) gehöre. Stardolls sind quasi die Papierpuppen von früher, denen man verschiedene, selbstdesignte Kleidungsstücke „anziehen“ konnte. Nur jetzt eben digital und mit entsprechend unendlichen Möglichkeiten. Innerhalb der Community werden dann die schönsten Designs gekürt und – zumindest in den Staaten – von Ketten wie JCPenny dann auch tatsächlich produziert und verkauft.

Nach den Präsentationen traf ich Mary Huang auf der Toilette – da hatte sie ihre tollen 3D-Schuhe bereits gegen flache Sneaker getauscht. Offenbar sind 3D-gedruckte Schuhe nicht die bequemsten.

Zalando Outlet Eröffnung – finally!


Vorgestern, am 29.3., fand endlich – über einen Monat später als ursprünglich angekündigt – die Eröffnung des Zalando Outlets in Berlin Kreuzberg statt.

Offiziell hatte es auf der Fanpage wochenlang geheißen, dass die baulichen Maßnahmen einfach noch nicht abgeschlossen seien und das der Grund für die verschobene Eröffnung wäre. Ich glaube aber fast, dass das zur Strategie gehörte, einen Mega-Hype aufzubauen – Stichwort „künstliche Verknappung“. Das fing ja schon an mit den limitierten Karten, die man braucht, um überhaupt dort einkaufen zu dürfen. Die Existenz dieser Karten wurde meines Wissens ausschließlich über mails und die Zalando Outlet Fanpage bei Facebook kommuniziert.

Die ersten 3000 Fans sollten garantiert eine bekommen (natürlich war ich unter den ersten 3000). Ob und wie man die Karte sonst noch beantragen konnte, weiß ich nicht. Nachdem man sich seine Karte dann gesichert hatte (vorerst natürlich nur als vorläufige pdf-Version) folgten wie gesagt die ständiger Verschiebung der Eröffnung und Entschuldigungen mit Rabatt-Gutscheinen für Zalando Lounge.

Dann vor wenigen Tagen dann die Ankündigung, dass am 29.3. wirklich nun alles soweit sei. Zwei Tage vorher kam passenderweise dann auch die „echte“ Outlet-Card per Post.

Blöderweise war der 29. ein Donnerstag, so dass nur Studis und Hausfrauen zur Eröffnung gehen konnten. (Im Büro gab es allerdings kurzzeitig Diskussionen, ob man in der Mittagspause nicht mal schnell rüberschauen solle…)

Aber dann heute, am Samstag, war’s auch für mich soweit: Auf in den Kampf! Schon am Einlass die erste kleine Überraschung – man kommt wirklich nur mit der Karte rein! Die vier Leute vor mir wurden wieder weggeschickt! Die Karte wird eingescannt, bevor man durch den Eingang gehen darf.

Einmal drin, erwarten einen zunächst Schuhe – das kannte ich ja schon aus meinem ersten Besuch bei der kurzzeitigen „Beta“-Öffnung im Dezember. Anschließen tun sich aber nun buntzusammengewürfelte Accessoires (Tücher, Taschen, Gürtel) und eine Etage höher dann die Klamotten.
Ich stiefelte schnurstracks ins zweite Geschoss und fing an, die Stände von Trainingsjacken, Pullis, Röcken und Mänteln zu durchkämmen. Mit fünf Teilen in der Hand landete ich schließlich vor den Kabinen – von denen es viel zu wenige gibt. Es war nicht brechend voll aber man musste sich schon hier und da in den Gängen aneinandervorbei quetschen – Publikum übrigens sehr gemischt: schon mehr Frauen, aber mindestens 30% Männer würde ich schätzen, Alter zwischen 20 und 50!

Da sich die drei Kabinen, vor denen ich stand, nicht so schnell zu leeren schienen und ich ohnehin schon gemerkt hatte, dass der einzige Spiegel weit und breit rechts neben den Kabinen hing, platzierte ich mich einfach davor und fing an, die Teile anzuprobieren. Ein Pulli gefiel mir sofort, eine Bluse gar nicht. Die Adidas-Jacke war mir doch zu knallig, die zwei Trench-Coats von Replay waren zwar schön und um 50% reduziert, aber doch irgendwie ein bisschen zu groß. Bei einer Bench-Jacke gefiel mir der hohe Kragen nicht (ich weiß, eigentlich das Markenzeichen von Bench!).

Hinter mir reihten sich ständig Mädels (und ein paar Jungs) ein, um auch einen Blick in den offensichtlich einzigen Spiegel auf der ganzen Etage zu erhaschen. Na gut, am Anfang der Etage mag es auch noch den ein oder anderen gegeben haben.

Schließlich ging ich mit meinem Pulli glücklich zur Kasse, vor der es erfreulicherweise auch keine Schlange gab.

Motto-Party


Ich liebe Motto-Partys! Selbst habe ich zwar noch keine veranstaltet (was für ein Aufwand!), aber wenn ich zu einer eingeladen werde, mache ich mir sofort Gedanken um mein Kostüm.

Gestern Abend stand nun die erste Motto-Party in diesem Jahr an: „Komme als dein Lieblings-Serienstar!“ Perfekt für einen Serien-Freak wie mich, der sogar seine Diplomarbeit über amerikanische TV Serien geschrieben hat. Im Vorfeld wurde schon mit den ein oder anderen weiteren eingeladenen Gästen über deren Kostüme diskutiert, daher wusste ich, dass Sailor Moon, Mila Superstar, Arielle und die gesamte Baywatch-Crew schon vergeben waren.

Meine erste Eingebung war auch Baywatch gewesen, weil ich im vergangenen Jahr mal für eine andere Veranstaltung Baywatch-Outfits inkl. Boje und David Hasselhoff-Perücke bestellt hatte. Das war nun raus – aber gut, ich hätte Mitte März auch eh nicht nur mit Badeanzug bekleidet auf einer Party auftauchen wollen.

Was dann? Donna von Beverly Hills 90210? Bezaubernde Jeannie? Ich sollte ja schon eine gewisse Ähnlichkeit mit der Person aufweisen – eine blonde Frau sollte es also schon sein. Da fielen mir plötzlich die extrem hohen gold-glitzernden Highheels ein, die ich vergangenes Jahr in New York gekauft hatte: Na klar, ich gehe als Carrie von Sex and the City!

Die Schuhe hatte ich also schon – fehlten ein Tutu (das sie in der Titelsequenz trägt) und die berühmte „Carrie“-Schriftzug-Kette. Nach kurzem Überlegen, wo man diese zwei doch sehr speziellen Kleidungsstücke in Berlin am ehesten bekommt, machte ich mich auf nach Neukölln (das übrigens seit 1-2 Jahren immer mehr Downtown Manhattan ähnelt).

Nach vier Stunden Shoppen kam ich mit einem halbwegs brauchbaren Tutu aus der H&M-Kinderabteilung (daher sehr knapp aber günstig), einer Kette, die zwar nicht den Schriftzug „Carrie“ aber zumindest ein fettes, glitzerndes „C“ als Anhänger hatte und einer Clutch, die geradezu „Carrie Bradshaw“ schrie, zurück.

Als ich am Abend anfing, mich gerade in Miss Sex and the City zu verwandeln, kam spontan meine Schwester vorbei und hatte sofort Lust, auch mitzukommen. Nur als was? Zuerst gingen wir logischerweise die drei restlichen SatC-Damen durch – nur leider haben sie in meinem großen Kleiderschrank nicht das passende outfit gefunden. So landeten wir schnell wieder bei der bezaubernden Jeannie, weil man dafür fast nur Tücher braucht. Und Tücher besitze ich in Hülle und Fülle.

Nach zwei Stunden Stylen, Schminken und Haare-machen tauchten wir nun also als Jeannie & Carrie auf der Party auf. Und zu meinem Erstaunen wurde meine Schwester mit ihrem spontan zusammengewürfelten Kostüm immer erkannt, während ich mit meinem sorgfältig überlegten und zusammengeshoppten Carrie-Outfit meist sehr ausführliche Tipps geben musste, bis man mich erkannte.

Lustig war die Party trotzdem!

Zalando Outlet Berlin


Mädels, ein Traum wird wahr!
In knapp zwei Wochen, am 16.02.2012, eröffnet in Berlin ein großes Zalando Outlet mit z.T. um 70% reduzierten Schuhen und Klamotten!

Gemunkelt wurde wohl schon länger, Anfang Dezember kam das Gerücht auch bei mir an.
Eine Freundin erzählte davon, die hatte es wiederum von einer Freundin… Sofort machte ich mich im Netz auf die Suche – und wurde fündig: Zu meiner großen Freude stand dort, dass das Outlet in meiner Straße eröffnet werden sollte!

Am nächsten Tag, einem Samstag, stiefelte ich also gleich mal hin – und tatsächlich: da hing schon ein Zalando-Schild über dem Eingang. Und: es war schon offen! Also – rein da! Drinnen erfuhr ich dann, dass es sich um eine super-geheime-special-premium-sonder-Öffnung für nur einige auserwählte Zalando-Kundinnen (machen wir uns nix vor, es waren natürlich ausschließlich Frauen da) handelte.

Ich wurde aber kurzerhand auch zu einer befördert und durfte mich umschauen. Alles voller Schuhe – aufgeteilt nach Größen, von jedem Exemplar nur ein Paar.
Beim Regal mit 37 fand ich auch direkt ein schönes Paar Winterstiefel, dass perfekt passte. Und nur 20€ kosten sollte (bei einem Wert von 179€, wie ich später im Netz nachrecherchierte!).

An der Kasse sah ich dann, dass es eben nicht nur bei Schuhen bleiben sollte: Große Eröffnung im Frühjahr 2012, Schuhe und Klamotten auf drei Etagen.

Mittlerweile gibt es bei Facebook eine Fanpage, bei der man sich für eine limitierte Zalando Outlet Card registrieren kann (hab ich bereits erledigt, versteht sich).
Offenbar erhält man nur mit dieser Karte Zutritt zum Outlet.

Ich bin gespannt und halte euch auf dem Laufenden!

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