Kategorie: Wintermode (Seite 1 von 2)

Blaukäppchen und das Michelinmännchen oder der neue Wintermantel


Schon seit ein paar Wochen suche ich passiv nach einem neuen Wintermantel. (Nicht, dass ich keinen hätte, aber der ist ja schließlich von letzter Saison.)
Passiv suchen heißt, ich fahre nicht los, um mir einen Wintermantel zu kaufen, sondern, wann immer sich die Gelegenheit ergibt – vornehmlich vor oder nach dem Sport im Alexa – schaue ich mal in die Läden, was es so gibt.

Letzte Woche schaute ich bei H&M und Vero Moda vorbei.
Bei den Schweden gab es eigentlich nichts, was mir so richtig gefiel. Das einzige, was ich ganz lustig fand, war eine leogemusterte Daunenjacke. Angezogen war das Ding auch ganz schön – aber irgendwie auch ganz schön auffällig und ganz schön billig. Vor meinem inneren Auge sah ich schon die Damen in der Kurfürstenstraße in so einem Ding über ein offenes Autofenster gebeugt. Raus aus dem Ding! Und rüber zu den Dänen (Ja, Vero Moda kommt aus Dänemark!).

Hier war die Auswahl schon etwas größer, so dass ich drei Mäntel mit vor den Spiegel zerrte. Im ersten sah ich aus wie ein Michelinmännchen – wobei mir die Farbe eigentlich gut gefiel (Champagner). Die zweite fand ich richtig schön – aber leider war sie selbst in der kleinsten Größe zu groß. Die dritte gefiel mir wieder gar nicht, so dass ich das Thema Wintermantel erstmal wieder beiseite schob.

Als ich am Wochenende dann in der Heimat war, fiel mir der schöne blaue Mantel meiner Mama auf. Im Zug zurück stand vor mir ein junger Herr mit einem ebenfalls sehr schönen, blauen Mantel. Das hatte ich bis zum Freitag, meinem Sport-Tag, aber schon wieder fast vergessen. Diesmal beschloss ich spontan, bei Tally Weijl vorbeizuschauen. Wieder gefielen mir drei Mäntel, die ich mit in die Kabine nahm. Der erste wieder Marke Michelinmännchen – diese Daunenmäntel sehen an mir scheinbar immer so aus. Auch der zweite war’s nicht – der dritte, ein grauer Stoffmantel mit Riesenkaputze, sah aber sehr schick aus. Und während ich mich da so vor’m Spiegel hin und herdrehe kommt doch tatsächlich die Verkäuferin an und meint ganz beiläufig „Den hab ich auch noch in blau…“!
Als sie meine großen, erfreuten Augen sah, verschwand sie ohne weiter nachzufragen im Lager – und kam mit dem Teil in schönem Marineblau zurück. Angezogen, Kaputze auf – passt! Und passt vor allem toll zu meinen blonden Haaren. Und ist nicht so langweilig wie grau. Gekauft!

Belohnungs-Shoppen oder der rosa Lana del Rey-Pulli

Zuerst sah ich ihn auf dem Cover des neuen H&M-Kataloges. Dann an etlichen Bushaltestellen und Plakatwänden in ganz Berlin: Einen kuschelweichen, babyrosa Wohlfühlpulli – präsentiert von der bezaubernden Lana del Rey. „Haben wollen!“ hatte es schon beim ersten Anblick auf dem Katalog in meinem Kopf gesagt.

Irgendwie verlor ich ihn dann aber aus dem Sinn – Urlaub in Marokko bei 30 Grad (da denkt man nicht an warme Pullis), jede Menge Arbeit und meine Vortragsreihe quer durch Deutschland (bei der ich ja wie berichtet auch eher Business-Look statt rosa Pullis trage).

Aber, nach meinem letzten, sehr erfolgreichen Vortrag in Berlin diese Woche, beschlossen meine Kollegin – mit der ich den Vortrag gemeinsam halte – und ich, uns kurzerhand mit einer kleinen Shoppingtour zu belohnen. Da der Vortrag im InterConti am Zoo, also nah am Ku’damm, stattfand, zogen wir direkt im Anschluß in unseren schicken Klamotten los. Wie gut, dass es am Ku’damm auf ca. 200m vier H&Ms gibt.

In H&M Nummer eins hatten sie lauter ähnliche, aber nicht genau den rosa Lana del Rey-Pulli mehr, obwohl sie mir genau mit dem Teil bekleidet von jeder Wand des Ladens entgegenlächelte. Der Kommentar der Verkäuferin, die meinte, er sähe auch angezogen top aus und koste ja nur 19,95€, verstärkte meine Begierde nur noch mehr. Ersatzkauf. Ein grauer Kuschelpulli mit gerafften Schultern.

Weiter zu H&M Nummer zwei. Hier fragte ich schon am Eingang, ob sie besagten Pulli noch hätten und wurde direkt in die obere Abteilung weiterverwiesen – aber: Fehlanzeige.

In H&M Nummer drei fragte ich auch an der Kasse und bekam gleich die Antwort „ausverkauft“.

Letzte Chance, H&M Nummer vier. Komischerweise hingen hier im Laden keine Lana del Rey-Poster – dafür gefiel mir ein anderer Winterpulli, den eins der Models auf den Bildern trug. Auf Nachfrage nach Miss del Rey die Antwort, dass man die Kollektion hier nie hatte. Daher auch keine Poster. Es folgte der klassische Frustkauf. Und zwar in Form des schönen Winterpullis vom Poster – immerhin für auch nur 19,95€!

London Shopping Stress

Camden Market London
Ich gehe gerne shoppen. Ich gehe gerne in London shoppen. Ich gehe gerne in London shoppen, wenn das Pfund wie aktuell fast einen 1:1 Gegenwert zum Euro hat. Und ich habe auch dieses mal wieder tolle Sachen aus der britischen Metropole mitgebracht. Aber einen derartigen Shopping-Stress wie am vergangenen Samstag Nachmittag im riesigen Primark auf der Oxford Street hatte ich noch nie!

Gut, vielleicht hatte es damit zu tun, dass ich noch nie zuvor in einem Primark war. Der Hype um Primark ist auch in Deutschland unverkennbar. Mittlerweile gibt es sogar schon einige Filialen in der BRD, aber keine in Berlin. Deshalb wollte ich unbedingt mal rein – auch wenn es natürlich vorauszusehen war, dass der Samstag dafür der ungeeignetste Tag ist.

Anyway, here’s how it goes: Am besten schnappt man sich bereits am Eingang eine der großen „Korbtüten“, in die man, während man sich durch Berge von Pullis, Strickjäckchen und Longsleves wühlt, seine Beute hineinwirft.
Die Preise sind wirklich unfassbar: £2,90 für einen Strickpulli, £20 für einen warm aussehenden Wintermantel, Taschen ab £8. Paradies und Hölle zugleich. Hat man sich nämlich durch die drei Etagen gekämpft und alles in der Korbtüte eingesammelt bleiben einem drei Optionen:

1. An der einzigen Umkleide anstellen und ca. 2h warten bis man drankommt.
2. An der 50m-Serpentinen-Kassenschlange anstellen und ohne anzuprobieren zu zahlen.
3. Alles was nicht Unterwäsche ist vor einem großen Spiegel mitten im Laden anprobieren.

Entscheidet man sich für Option drei – wie ich – muss man das aber möglichst heimlich tun, denn es ist eigentlich nicht erlaubt. Wird man von einem Mitarbeiter verscheucht, sucht man sich einfach ganz dreist einen neuen Spiegel und probiert weiter an.
Ich war erstaunt, wie gut die Pullis, Jacken etc. bei mir saßen! Noch ein paar Teile £1-Schmuck, ab zur Kasse und dann raus!

Ein Primark-Besuch reicht mir glaube ich einmal pro Jahr!

Der Sommer ist da!


… im Oktober?!

Als wolle er sich bei uns entschuldigen, der Sommer 2011. Ende September, Anfang Oktober schaut er dann doch noch mal von seiner schönsten Seite vorbei: Bikini-Wetter und Abgrillen im Herbst.

Ich habe vor zwei Wochen schon eine Winterjacke bei H&M erstanden, bin bereits Ende August wieder mit Handschuhen und Schal Rad gefahren und hätte um ein Haar auch schon die Winterboots hervorgekramt. Stattdessen freue ich mich jetzt natürlich, dass ich die Sommerkleidchen, die dieses Jahr viel zu kurz kamen (haha), noch ein wahrscheinlich letztes mal tragen darf.
Beim wochenendlichen Einkaufsbummel bei 25 Grad kam es mir dann doch sehr merkwürdig vor, dass überall in den Geschäften schon die volle Wintermontur – Wollmützen, Pelzmützen, Schals und Handschuhe – hing (unter normalen Umständen vermutlich völlig normal für Anfang Oktober). Wer kauft bei schönstem Freibad- und Grillwetter gefütterte Fäustlinge? Wahrscheinlich niemand.

Dabei wäre das gar nicht sooo dumm: Sobald die Sonne um sechs, halb sieben verschwindet, wird es schnell empfindlich kalt – so kam meine neue Winterjacke nämlich gestern Abend doch schon zum Einsatz – weil man nämlich Anfang Oktober nicht bis elf abends draußen Grillen kann und nur ein Strickjäckchen für die laue Sommernacht braucht.

Jetzt lege ich mich aber erstmal wieder im Bikini auf die Terasse um noch ein bisschen braun zu werden – verrückt!

Outdoor-Kleidung

wolfskin
Neulich las ich in der Online-Ausgabe des Berliner Tagesspiegels einen amüsanten Artikel mit dem provokanten Titel „Outdoorkleidung gehört nicht in die Innenstadt“. Der Autor machte darauf aufmerksam, dass man ja auch nicht mit dem Taucheranzug ins Büro oder im Bademantel in die Oper geht – und fragte sich, warum man in Berlin, kaum dass die ersten Weihnachtsartikel in den Supermarktregalen liegen, überall Menschen in dicken The Northface-, Jack Wolfskin- oder Patagonia-Outfits sieht, als wollen sie zu einer Polar-Expedition aufbrechen.

Natürlich ist an der charmanten Kritik einiges dran, denn immerhin ist die Kleidung dieser Marken sehr teuer (eine Jacke kostet bei jedem der oben genannten Hersteller zwischen 300 und 400€) und somit eher ein Statussymbol – wohl der primäre Grund, warum der Absatz stark steigt – als Schutz vor Kälte.

Doch ganz ehrlich: seit Wochen liegt in der Hauptstadt Schnee, schon Ende November legte sich ein weißer Schleier über Berlin. Wenn das so weitergeht (und genau das sagt der Wetterbericht voraus), bin ich als eiserne Radfahrerin (ja, auch bei Schnee!) nicht abgeneigt, mich auch mal bei den Jacken mit den Tatzen (Jack Wolfskin) umzuschauen.

Der Herr vom Tagesspiegel hat vielleicht den Mund zu voll genommen – vielleicht steht uns ein Jahrhundert-Winter bevor und auch er wird am Ende einsehen, dass Outdoor-Kleidung eigentlich ganz praktisch ist.

Uggs

uggs Als ich den Namen zum ersten mal hörte, dachte ich an alles andere – außer Schuhe. Eher an Eier… oder böse Monster.

Dann kam ein harter Winter in New York und meine damalige Mitbewohnerin lieh mir ihre Uggs – ich habe sie den ganzen Winter nicht mehr ausgezogen (Gott sei Dank hatte sie 2 Paar)! Hatte ich vorher im Winter in jeglichen, noch so dicken Schuhen mit noch so vielen Paar Strümpfen immer gefroren, so hatte ich mit den Uggs zum ersten mal wirklich warme Füße.

Im nächsten Winter war ich wieder in Berlin und stellte fest, dass die echten Uggs ganz schön teuer sind: zwischen 150-250$ das Paar!
Und warum zum Henker werden die in Australien hergestellt?! Das ist ja wohl der Kontinent, der warme Winterstiefel am wenigsten nötig hat!

Jedenfalls ist der Ugg-Trend mittlerweile so weit nach Deutschland vorgedrungen, dass sich auch hier jede Menge Copycats breitgemacht haben. Selbst H&M, Zara & Co. verkaufen Ugg-Duplikate in den typischen Farben braun, schwarz, beige und grau.

Auch ich habe nun ein uggähnliches Paar Boots für schlappe 20€ erstanden. Ob sie sich bewähren und genauso warm halten wie die echten Uggs muss sich jetzt zeigen – aber für diesen Test ist das derzeitige Wetter ja perfekt!

Clubbing im Winter – Winter im Club

Beliebt bei Jungs und Mädels: Beanie Mützen

Beliebt bei Jungs und Mädels: Beanie Mützen


Gestern war ich mal wieder tanzen.
Wie zu erwarten, waren die Temperaturen im Club nicht annähernd so eisig wie draußen – ganz im Gegenteil: Bei der Garderobe habe ich direkt auch den Pulli mit abgegeben, weil es drinnen so warm war und mich fortan im passenden „Ausgeh-Outfit“ (schwarze Jeans und Trägertop) bewegt.

Ich friere eigentlich recht schnell, doch gestern im Magnet kam dies nicht ein einziges mal vor – vor allem, da es ab 1 Uhr richtig voll wurde. Da wurde einem beim Tanzen im Gedrängel auch im Trägertop auch richtig heiß.

Umso verwunderte stellte ich fest, dass um mich herum hauptsächlich Typen, aber auch einige Mädels nicht nur Strickmützen, wie man sie sonst eben draußen bei Minustemperaturen trägt, trugen – das kann ich aus „Styling-Gründen“ noch nachvollziehen, denn es ist ja auch kein ganz neuer Trend. Beanies gehören seit Jahren zum Style bestimmter Szenen dazu und werden unabhängig vom Wetter drinnen und draußen getragen. Nein, was mich wirklich stutzig machte, war, dass einige der Herren sogar in Fliegermützen, die mit Fell gefüttert waren, und Pelzmänteln auf der Tanzfläche standen! Sie verhielten sich auch noch, als sei es das normalste der Welt, bei 30 Grad Clubtemperatur in einem Outfit zu tanzen, mit dem sie auch eine Polar-Expedition hätten machen können.

Leider habe ich nicht mehr herausfinden können, ob nun einfach die Garderobe voll war, sie zu geizig oder zu faul waren die Klamotten abzugeben oder ob das ein ganz „heißer“ neuer Trend in Sachen Clubbing-Garderobe ist.

November Rain

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Nun ist er da: Der nasse, kalte, graue November.
Und mit der Zeitumstellung vorletztes Wochenende wird es jetzt auch schon gegen 16:30 Uhr dunkel.

Zeit, die Winterklamotten hervorzukramen. Die Fahrradfahrer unter uns tragen schon seit ein paar Wochen Handschuhe, Schal und Mütze, nun kommen auch lange Unterhose bzw. Leggings oder Strumpfhose unter der Jeans hinzu.

Aber bleiben wir vorerst bei der Hand- und Kopfbekleidung.
Erstere gibt es von den dünnen Fingerhandschuhen mit abgeschnittenen Kuppen bis zu warmen, gefütterten Pelz-Fäustlingen.
Für’s Fahrradfahren gibt es sogar extra Fahrradhandschuhe – für den 20 Minuten-Weg zur Arbeit tun es bei mir aber auch ganz normale 2,50€ Fingerhandschuhe von H&M (wobei sich bei etwas längeren Fingernägeln schnell Löcher an den Spitzen auftun).
Doch ein Blick auf die Temperaturen der nächsten Tage sagt mir, ich sollte bald zu der dickeren Variante übergehen. Da kommen in meinem Fall dann erst die gefütterten Leder-Finger-Handschuhe und bei klirrender Kälte und Schnee dann die Fäustlinge. Spätestens wenn die Fäustlinge angesagt sind, fahre ich aber übrigens auch nicht mehr mit dem Fahrrad.

Für den Kopf gibt es ebenso viele Möglichkeiten: von der dünnen Häkel- oder Strickmütze (wenn man die Muße hat, sie selbst zu stricken oder häkeln trägt man sogar Unikate auf dem Kopf!) bishin zur gefütterten Fell- oder Fliegermütze mit Ohrklappen.

Gerade Mützen kann man nie genug haben – schließlich müssen sie farblich und vom Style her immer zum restlichen Outfit und der Frisur passen.

Winterstiefel für jeden Geschmack

Die Wetterverhältnisse im Winter sind oftmals derart unterschiedlich und komplex, dass man vor allem schuhtechnisch auf alle Eventualitäten eingestellt sein sollte. An manchen Tagen ist es knackig kalt, an anderen ist es mild und regnerisch, an wieder anderen Tagen ist es glatt und an einigen Tagen gibt es von allem ein bisschen. Daher werden an Winterstiefel zu recht enorme Anforderungen gestellt.

Gute Winterstiefel müssen die Füße in erster Linie warm halten. Gewährleistet wird dies zunächst durch ein wind- und wasserdichtes Obermaterial. Da aber nicht alle Materialien diese Kriterien erfüllen, gibt es unter anderem Sprays, die zum Imprägnieren der Oberfläche aufgetragen werden können. Des Weiteren verfügen warme Winterstiefel über ein wärmendes Innenfutter, welches unter anderem aus Schurwolle angefertigt sein kann.

Auch die Sohle ist bei einem Winterstiefel entscheidend, wenn man kalte Füße verhindern möchte. Das bedeutet, dass die Sohle in jedem Fall eine gewisse Höhe haben sollte, damit die Kälte des Erdbodens nicht so leicht zum Fuß durchdringen kann. Am besten haben sich für den Winter Sohlen aus Gummi bewährt. Diese leiten erstens die Kälte vom Boden nicht so schnell zu den Füßen und sie sind zudem sehr rutschfest. Um bei Schnee und Glätte jedoch einen wirklich sicheren Tritt zu haben, sollten die Sohlen zusätzlich über ein ausgeprägtes Profil verfügen. Winterstiefel sind in der Regel eher praktisch als modisch. Es gibt jedoch auch eine ganze Reihe modischer Stiefel, welche vor allem von den Damen gekauft werden. Diese büßen jedoch aufgrund ihrer modischen Erscheinung oftmals etwas an praktischen Eigenschaften ein und verfügen anstelle der rutschfesten Sohle über einen hohen Absatz.

Winterschuh Mode

In der Winterschuh Mode werden aufgrund der jahreszeitlich bedingten Anforderungen natürlich andere Schwerpunkte gesetzt als bei Sommerschuhen. Dennoch werden natürlich auch hierbei nicht die modischen Aspekte außer Acht gelassen.

Besonders bei den Damen ist die Winterschuh Mode immer sehr vielfältig. Das macht sich nicht nur in den Schuhformen bemerkbar sondern auch in den Absatzformen. Und was letztere betrifft darf es auch bei Winterschuhen durchaus etwas höher sein. Insbesondere bei den Stiefeln findet man auch bei der Winterschuh Mode hohe Absätze. Als Absatzformen findet man in dieser Saison zum Beispiel Block- oder Keilabsätze.

Stiefel sind in dieser Saison ohnehin ein großes Thema. Angefangen bei den klassischen Winterstiefeln mit dickem Futter über die klassischen schwarzen Stiefel mit langem Schaft und Absätzen in allen Höhen bis hin zu den hochmodernen Overknee-Stiefeln. Stiefel sind übrigens selbst aus der Winterschuh Mode für Herren momentan nicht wegzudenken.

Einen weiteren Schuh, den man im Bereich der aktuellen Winterschuh Mode für Damen findet, ist der Ankle-Boot. Dieser reicht nur bis zu den Knöcheln, hat meist eine sehr feminine Form und sieht sowohl mit als auch gänzlich ohne Absatz schick aus. Zu den modischen Finessen, die man momentan an sehr vielen Schuhen findet, gehören Schnallen. Diese sind meist gänzlich ohne Funktion und dienen vor allem der Optik.

Da es im Winter nicht nur sehr kalt werden kann, wogegen Stiefel recht gut helfen, kann es natürlich auch glatt werden. Deshalb findet man in jedem Sortiment der Winterschuh Mode auch feste und robust Schuhe mit dicken, rutschfesten Sohlen, die meist aus Gummi gefertigt werden.

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