Kategorie: Wohnstyling

Verboten schöne Designer-Sofas

Auf der Suche nach einem schönen Design-Sofa müssen sich Kunden mit der Qual der Wahl abfinden. Design-Möbelportale stellen online sehr viele innovative Möbelideen für Design-Sofas, die sich auch gut unterschiedlichen Einrichtungsstilen und Raumgrößen anpassen lassen. Es muss nicht die gesamte Einrichtung im gleichen Stil ausgerichtet werden. Im Gegenteil, ein schönes Sofa von besonderem Design kann ein echter Hingucker im Zimmer sein. Es schafft eine stylisch moderne oder kuschelig gemütliche Sitzoase für erholsame Stunden am Nachmittag oder Abend für die ganze Familie oder Stunden zu zweit.

Vielfalt der Formen und Farben

Bei der Formenvielfalt haben die Designer ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Es werden Sofas mit beliebig verstellbaren Rückenlehnen, mit innovativen Schwüngen, mit einem Getränke- und Ablagetischteil in der Mitte vorgestellt. Es gibt Design-Sofas in Lilatönen, sattem dunklem Rot, in Weiß-Rot oder klassischem Schwarz-Weiß, Braun, Grau oder Beige. Besonders Stylisch und cool kommen Sofas von glatter Form mit Metallfüßen einher. Kuschelige Zweiersofas mir hohen Rücken und Seitenlehnen sind ebenso in wie solche mit schön geschwungenen Armlehnen und dekorativen Kissen. Es gibt das Design-Sofa für jeden Geschmack, ob hypermodern oder in der Art eines klassischen Stilmöbelstücks. In großen Räumen gibt es sehr schöne Wohnlandschaften und Großsofas in halbrunder Form, mit einem oder zwei Divanteilen, mit und ohne Schlaffunktion. Farbe ist ebenfalls angesagt.

Design-Sofas schon zum günstigen Preis

Es muss nicht immer ein schickes Design-Sofa ein riesiges Loch in die Haushaltskasse reißen. Es gibt auch ganz tollen Desingner-Sofas bereits zu günstigen Preisen. Ein Blick auf die zahlreichen Online-Angebote der vielen hübschen Sofas verschiedenster Stilrichtung zeigt, dass sich für die unterschiedlichsten Designs auch vergleichsweise günstige Angebote finden lassen. Wer allerdings die neuesten Innovationen jüngster Möbelmessen als Original-Designerstück aufstellen möchte, sollte schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Neue stylische Gartenmöbel für die Saison

Wie im Haus sorgen im Garten die richtigen Gartenmöbel für Gemütlichkeit und Wohlfühlgefühl. Seine ganz eigene Wohlfühloase zu schaffen macht Spaß. Eine kleine Weltreise soll ihnen die Entscheidung erleichtern, welchem Stil sie folgen wollen.

Europa, einen französischen Flair bekommt man mit einer Sitzgruppe aus Holz oder aus einer Kombination aus Holz und Metall umgesetzt. Auch Hollywoodschaukeln oder Bänke passen hier gut. Die Farbe lila sollte die Wahl der Auflagen für die Sitzgruppen sein. Teelichter in nostalgischen Laternen und bepflanzte Blumentöpfe mit Flieder lassen die Provence bei ihnen zu Hause einziehen.

Neuen Style und Flair entdecken

Afrika, hier sollten Sie unbedingt die neuen Gartenmöbel aus Polyrattan wählen. Ob sie eine großzügige Lounge oder lieber eine Esstischgruppe bevorzugen ist gleich. Das passende Dekorationsmaterial darf hier nicht fehlen. Auflagen, Kissen und Decken mit Fellmuster kombiniert mit den Farben beige dunkelrot oder orange bringen den Kontinent näher. Holzfiguren, Tontöpfe, Masken und Teelichter im Zebra und Leopardendesign runden den Stil ab.

Outdoor Möbel Style

Asien, der japanische Stil kann mit Hilfe von mehreren Outdoor – Sitzsäcken umgesetzt werden. Kombiniert werden dazu niedrige Tische. Buddha-Figuren, Teelichter, kleiner Steinbrunnen sowie ein kleiner Zen – Garten lassen die japanische Oase aufleben.
Amerika, die Südsee wird mit einer Bar und einer passenden Barhockergarnitur zum Highlight für ihre Gäste. Materialen aus Polyrattan sowie aus Bambus sind gut geeignet. Holen sie ihre Zimmerpalmen mit in den Garten. Jetzt nur noch Teelichter aus Treibholz und gefüllte Gläser mit Sand und Muscheln aufstellen, und schon sehen sie, wie schön die eigene Südsee sein kann.

Im Garten: wie im Urlaub fühlen

Egal welchen Urlaubsort sie sich nach Hause holen, mit der richtigen Idee und den richten Gartenmöbeln sind heute fast keine Grenzen mehr gesetzt. Probieren Sie es selbst aus, und holen sie sich ein Stück Urlaub einfach nach Hause. Denken sie an passendes Zubehör, sowie Schutzhüllen und Kissenboxen. Auch über die Wintermonate können heutzutage Gartenmöbel in freien gut gelagert werden. Hier sollten sie unbedingt die Angaben des Gartenherstellers beachten, dann werden sie sicherlich lange Freude mit ihren Gartenmöbeln haben.

Stylische Fertiggaragen

Das Homestyling im Eigenheim ist eine Sache. Die andere ist, dass das Wohnambiente bereits außen beginnt. Das Haus muss bereits außen überzeugen, vom Haustyp selbst, bis hin zum Vorgarten oder der Garage, bzw. dem Carport.

Daher ist die Frage nach der Garage, die in der Regel eine Fertiggarage ist, durchaus berechtigt. Genauso wie das Haus wird man die Garage sehr selten, wenn überhaupt wechseln. Um so wichtiger daher die Frage wonach man sich auf lange Zeit bindet.

Es sollte schon mehr als ein billiger Betonklotz sein. Die Formen- und Farbenvielfalt der Stylischen Fertiggaragen ist riesig. Überzeugen Sie sich selbst vom Konzept einer gut durchdachten Lösung, anstatt einer zwanghaft übereilten Entscheidung.

DIY-Weihnachtsgeschenke – Teil 2


Da saß ich also nun mit meinen Dosen, Schüsseln, Tabletts und Bilderrahmen, die alle ein neues Aussehen bekommen sollten. Zuerst musste ein Ort gefunden werden, an dem ich die Dinger mit meinen sorgfältig ausgewählten Pastellfarben einsprühen konnte – schließlich geht das nicht in der Wohnung.

Nachdem das erledigt war – der untere Balkon erwies sich letztendlich als optimaler Spray-Platz, da windgeschützt und fast schneebefreit – ging es an die Tafelfarbe, die Tablett und Bilderrahmen in kleine Merkhilfen verwandeln sollte.

Nie wieder! Also, auftragen lässt sie sich ganz einfach. Und sie hält auch, was sie verspricht (nämlich alles in eine abwaschbare Tafelfläche zu verwandeln) – aber ich habe eine Stunde gebraucht, um mit Hilfe von Nagellackentferner wieder einigermaßen saubere Hände zu bekommen. Dafür war das Ganze bis dahin schon fertig getrocknet und ich konnte direkt die Kreideprobe machen – einwandfrei!

Nach der Aktion entschied ich, meinen Plan, nur DIY-Geschenke zu verschenken, etwas abzuwandeln. DIY heißt ja nicht zwangsläufig, dass ich die Sachen selbst gemacht haben muss… sie können ja auch von jemand anderes handgefertigt worden sein.

Also ging es am Wochenende zum alljährlichen Holy.Shit.Shopping, das dieses mal im Berliner Postbahnhof stattfand. Wie jedes Jahr präsentierten und verkauften Designer jeglicher Art aus der Region hier ihre Produkte. Klamotten, Kunst, Möbel, Backmischungen, Schmuck, Spieluhren – alles dabei. Wovon ich aber am meisten angetan war, waren die Mini-Stempel aus Spiel-Figuren. Da hatte jemand aus den klassischen Mensch-ärger-dich-nicht-Figürchen kleine Stempel mit den verschiedensten Motiven (ein Facebook Like-Daumen war auch dabei!) gefertigt. Nach langem Suchen und Ausprobieren entschied ich mich für fünf Motive, allesamt äußerst geeignet für eine Grundschullehrerin (meine Mama).

Mittlerweile sind alle Geschenke fertig und verpackt – Weihnachten kann kommen!

Kommode auf Umwegen

Vorletztes Wochenende war der erste große Design Markt von DaWanda in Berlin – aber ich war nicht da. Ich wäre gern hingegangen: Das Ganze fand in einem noch nicht eröffneten Hotel in Mitte statt, in jedem Zimmer stellten DaWanda-Künstler ihre Waren aus.

Ich hatte mit einer Freundin verabredet, dass wir uns gegen drei vor’m Hotel treffen. Vor’m Hotel stand aber zu meinem Entsetzen eine ca. 800m lange Schlange. Ich glaube, selbst die Veranstalter hatten nicht mit einem solchen Ansturm gerechnet.

Schnell wurde uns klar, dass wir noch Stunden hätten warten müssen, um reinzukommen und gingen deshalb schnell zu Plan B über: Alternativprogramm.
Da ich seit längerem auf der Suche nach einer schönen Kommode für’s Schlafzimmer war, entschieden wir uns für den Flohmarkt in der Arena in Treptow.

Für alle die ihn nicht kennen: Hier gibt es alles! Von Armaturen über Großküchen-Spülmaschinen bis hin zu Ladekabeln und Fernbedienungen für jedes Handy- bzw. TV-Modell. Und Möbel. Antike Möbel. 50er Jahre-Möbel. Da! Meine Kommode! Ein schickes, wenn auch schon etwas mitgenommenes, dunkelbraunes Schmuckstück mit dezenten Goldverzierungen. Von der Größe eigentlich einen Tick zu klein – eigentlich wollte ich nämlich alle Handtücher und alles Bettzeug darin verstauen – dafür war sie definitiv zu klein. Oder die Menge an Handtüchern zu groß. Ich entschied mich für letzteres und somit für die Kommode.

Daher steht nun großes Handtuch- und Bettzeug-Aussortieren auf dem Plan für’s Wochenende.
Und seien wir ehrlich: Die Handtücher, die man vor Jahren beim Auszug aus dem Elternhaus mitgenommen hat und die Bettwäsche von Omi können endlich mal weg.

Stockholm, Stockholm


Schon wenige Tage nach meiner Rückkehr aus New York stand bereits der nächste (Shopping-) Städte-Trip an: diesmal ging es zusammen mit einer Freundin nach Stockholm.

Wir hatten zwei Monate vorher günstige Flüge ergattert – waren dann aber bei der Hotelsuche etwas geschockt, dass man dort für eine Nacht gut das dreifache zahlt wie in Berlin. Von dort an war uns klar, dass das wohl doch kein so günstiges verlängertes Wochenende würde…

Die Bestätigung folgte direkt nach der Ankunft: Mehr als fünfzig Euro kostet der „Arlanda Express“, der einen vom Flughafen in die City und zurück bringt. Gut, es gibt günstigere Busse, die dasselbe tun – aber leider nicht freitags abends um 23:30Uhr.

Auch Essen & Trinken erwiesen sich als dreimal so teuer wie in unserer Billig-Hauptstadt Berlin. Kein Wunder, dass eine Städtereise nach Berlin so beliebt ist, bei den Touristen. Die Überraschung kam dann beim Shoppen: Hier waren erstaunlicherweise keine bzw. kaum höhere Preise zu spüren. Schnell entdeckten wir unseren Lieblingsshop: BIKBOK. Käme H&M nicht aus Schweden würde man es wohl als das schwedische H&M bezeichnen. Allerdings mit sehr netten Bonusfeatures: Mein Einkauf belief sich auf über 500 SEK (ca. 60€) – was dazu führte, dass ich zu meinen Sachen eine goodiebag – eine Art Wundertüte mit drei Artikeln in meiner Größe – dazu bekam. Sowas habe ich in Deutschland noch nie bekommen – „Hallo, ihr H&Ms und Zaras und Vero Modas da draußen: Das ist doch mal eine tolle Kundenbindungsmaßnahme!“
Was beim weiteren Bummel durch die Einkaufsmeile auffiel: Stockholm hat vergleichsweise viele Einrichtungs- und Möbel-Läden (Nein, es gab kein IKEA in der Innenstadt!) – was Wohnen angeht sind die Schweden uns definitiv ein ganzes Stück voraus!

Zur Stärkung sollte man im Shopping-Rausch einmal Station in der Östermalmshallarna machen, einer alten Markthalle, in der Delikatessen verkauft werden und man den Köchen beim Zubereiten des eigenen Essens zusehen kann.

Und für den Nachtisch mein persönlicher Geheimtipp: Eine große Kugel Himbeer-Lakritz-Eis der schwedischen Eismarke SIA!

Wohnstyling

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Wandtattoo Uhr, Foto: www.your-design-shop.com

Im Winter verbringt man viel Zeit zu Hause.

In diesem Winter wahrscheinlich noch mehr, da draußen seit Monaten mit jedem Schritt ein potenzieller Knochenbruch droht. Da ist es verständlich, dass man die eigenen vier Wände um sich herum möglichst gemütlich gestaltet haben will.

Wer bei seiner Wohnungseinrichtung aber nicht ausschließlich auf Möbeln und Wohntextilien eines bekannten schwedischen Einrichtungshauses zurückgreifen will, der findet zumindest letztere mittlerweile bei einer nicht weniger bekannten schwedischen Bekleidungskette. Im H&M Onlineshop finden sich unter der Rubrik HOME Kissen, Teppiche, Gardinen, Bettzeug, Handtücher, Duschvorhänge, Tischdecken, Geschirrtücher und Stuhlkissen in vielen Farben und mit ausgefallenen Motiven – z.B. Platzdeckchen aus Jeans oder pinke Leomuster-Handtücher. Die Kollektion wechselt stetig und bei den Preisen liegen sie auf dem gleichen Niveau wie IKEA – also sehr günstig.

Ein etwas ausgefalleneres Sortiment als der schwedische Möbelriese bietet interio. Besonders bemerkenswert ist die riesige Auswahl an Wohnaccessoires, vom asiatischen Zimmerbrunnen in Buddha-Gestalt bis zum stylischen Zeitungsständer. Allerdings gibt es in Deutschland (noch) keine Filialen. Doch wenn man in Österreich oder der Schweiz an einem interio vorbeikommt – unbedingt reinschauen!

Zur Wirkung eines Raumes tragen auch die Tapeten, Wandfarbe oder Wandmalereien bzw. -tattoos bei. Die Farbtöne wie Rot, Orange oder Gelb geben Räumen meist einen warmen, mediteranen Touch. In Baumärkten, z.B. bei Bauhaus, kann man sich hunderte verschiedene Farbtöne kostenlos anmischen lassen. Die ganz Kreativen können sich gleich zwei oder mehrere verschiedene Töne mischen lassen und dann an einer prominenten Wand in ihrer Wohnung ihr eigenes Wandgemälde erschaffen. Für die etwas Unkreativeren gibt es auch Schablonen, mit denen man Muster oder Bordüren an die Wände zaubern kann. Noch einfacher sind Wandtattoos. Auch die gibt es in verschiedenen Ausführungen bei IKEA oder in zahlreichen Onlineshops. Von der überdimensionalen Pusteblume bis zur Wandtattoo-Uhr (siehe Foto) – alle Motive sind denkbar. Und sollte sich unter den tausenden vorgefertigten Modellen doch keines finden, dass 100% gefällt, so kann man sich in einigen Onlineshops sogar sein ganz persönliches Wandtattoo kreieren (z.B. bei www.your-design-shop.com). Eine weitere Alternative, die Atmosphäre eines Raumes zu gestalten, bieten auffällige Tapeten. Retrotapeten können einen schnell in die 60er oder 70er Jahre katapultieren, Fototapeten können einem alles vom Sonnenuntergang am Strand bis zum Berliner Fernsehturm vorgaukeln. Fotorahmen sind für daheim eine interessante Alternative.

Auch Licht bzw. die Beleuchtung und Wohndesign tragen wesentlich zur Atmosphäre eines Raumes bei. Eine besonders schöne und individuelle Art, sein Heim zu erleuchten, sind (selbstgebastelte) Leuchtkästen. Meist sind sie aus Holz und haben doppelte Plexiglas-Scheiben, zwischen die man (selbstgemachte) Fotos – die man vorher vergrößern und auf Spezialfolie ziehen lässt – stecken kann. So hat man z.B. den letzten Sommerurlaub hell erleuchtet in der Küche hängen und vergisst den eisigen Winter vor der Haustür.

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