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Coole Hochzeitsgastgeschenke

Hochzeitsmandeln als Gastgeschenk

Ein alter Brauch ist, dass den Gästen Hochzeitsmandeln als Gastgeschenk überreicht werden. Die Mandeln symbolisieren, dass die Ehe nicht immer ganz leicht und unbeschwert ist, neben den schönen gibt es leider auch manchmal recht bittere Stunden. Damit jedoch die Brautleute in Zukunft mehr süße als bittere Zeiten in ihrer Ehe erleben, werden die Mandeln mit einem Zuckerguss überzogen.

Ein liebgewordene Tradition- kreativ verpackt

Auch heute noch werden Hochzeitsmandeln sehr gerne verschenkt. Das hat mehrere Gründe: Zu einem ist wahrscheinlich jeder ein bisschen abergläubisch und hofft auf süße Stunden zu zweit, zum anderen sind die Hochzeitsmandeln auch ein preiswertes Gastgeschenk. Da die Mandeln in verschiedenen Farben erhältlich sind, können sie dem Blumenschmuck oder der Tischdekoration angepasst werden. In kleine Glasflaschen gegeben, dienen die Mandeln gleich als Namenskartenhalter.
Mit ein bisschen Kreativität werden die Hochzeitsmandeln zu einem echten Highlight. Bei der Verpackung sind dem Brautpaar fast keine Grenzen gesetzt. Kartons, Boxen, Säckchen aus Organza, Tüll oder Papier oder etwas puristisch in Reagenzgläsern, je nach Lust und persönlichen Vorlieben kann dieses Präsent verpackt und verziert werden.

Fünf Mandeln- Fünf Wünsche an das Brautpaar

Gerne werden fünf Mandeln verschenkt, wobei jede Mandel einen Wunsch an das Brautpaar symbolisiert: Kindersehen, Gesundheit, Glück, Reichtum und natürlich ein langes Leben. Manchmal werden diese Wünsche auch auf Spruchbänder geschrieben oder gedruckt und an den Hochzeitsmandeln befestigt.
In Italien werden nicht nur zur Hochzeit sondern auch am ersten Hochzeitstag gerne Hochzeitsmandeln verschenkt.

Was macht ein Dirndl aus

Was macht ein Dirndl aus?

Das Dirndl ist die traditionelle Tracht aus Bayern und Österreich. Sie wird heute immer noch gerne getragen, besonders bei volkstümlichen Festen wie zum Beispiel dem Oktoberfest. Der Name Dirndl ist die verkleinerte Form von Dirne und das heißt einfach Mädchen. Das Dirndl war auch eine Kleidung der früheren Dienstboten und Mägde. Das Dirndl hatte die praktische Eigenschaft, dass man Bluse und Schürze auswechseln konnte und so immer eine saubere Kleidung hatte, ohne das ganze Kleid waschen zu müssen.

Besonderheiten des Dirndls

Typischerweise besteht ein Dirndl aus einem Kleid mit einem weiten, in der Taille angekrausten Rock. Das Oberteil hat Träger und ist mehr oder weniger weit ausgeschnitten. Darunter gehört dann eine weiße Bluse die ebenfalls weit geschnitten ist. Oben am Ausschnitt wird sie zusammengerafft und auch die Ärmel sind meist Puffärmel und unten nochmal angerüscht. Der Verschluss des Dirndls ist oft in Form einer vorderen Verschnürung gearbeitet, dadurch wird es verstellbar und passt über mehrere Größen, aber auch Reißverschlüsse seitlich oder hinten gibt es. Über dem Rock trägt man noch eine andersfarbige Schürze, die ebenfalls in der Taille angekraust ist, wie der Rock und oben mit einem Bündchen versehen ist, das in zwei lange Bindebändern endet. Die Bindebänder werden meist hinten zur Schleife gebunden. Man kann sie aber auch vorne oder seitlich binden. In manchen Regionen hat die Art die Schleife zu binden eine bestimmte Bedeutung und weist darauf hin, ob die Trägerin zum Beispiel verheiratet oder noch zu haben ist. Dazu wird oft noch ein Schultertuch, manchmal mit Fransen oder ein kurzes Halstuch getragen. Auch das traditionelle Kropfband und anderer Trachtenschmuck gehören dazu.

Verschiedene Dirndlformen

Das ist sozusagen die Grundform des Dirndls, die natürlich vielfältig abgewandelt wird. Es gibt bestickte Dirndl oder Dirndl aus ganz besonders kostbaren Stoffen wie Samt oder Seide. Festdirndl können sehr kostspielig sein, besonders die in aufwändiger Handarbeit hergestellten. Das Dirndl ist traditionell in Midilänge gearbeitet, aber es gibt natürlich auch Minidirndl oder lange Dirndl für festliche Gelegenheiten. Das Dirndl wird auch Tracht genannt und damit ist die regionale Besonderheit des Dirndls gemeint. In der Gastronomie wird das Dirndl auch als Arbeitskleidung getragen.

Höhere Bildung

Tipp: Internat für Gymnasim nachholen.

Stylische Fertiggaragen

Das Homestyling im Eigenheim ist eine Sache. Die andere ist, dass das Wohnambiente bereits außen beginnt. Das Haus muss bereits außen überzeugen, vom Haustyp selbst, bis hin zum Vorgarten oder der Garage, bzw. dem Carport.

Daher ist die Frage nach der Garage, die in der Regel eine Fertiggarage ist, durchaus berechtigt. Genauso wie das Haus wird man die Garage sehr selten, wenn überhaupt wechseln. Um so wichtiger daher die Frage wonach man sich auf lange Zeit bindet.

Es sollte schon mehr als ein billiger Betonklotz sein. Die Formen- und Farbenvielfalt der Stylischen Fertiggaragen ist riesig. Überzeugen Sie sich selbst vom Konzept einer gut durchdachten Lösung, anstatt einer zwanghaft übereilten Entscheidung.

Vier farbige Plissees auf Maß

Plissee – immer die richtige Wahl

Vier farbige Plissees auf Maß

Vier farbige Plissees auf Maß

Gerade bei der richtigen Wohnungsdekoration ist der passende Style extrem wichtig. Farbe ist hierbei ein Kriterium, Form und Passgenauigkeit ein anderes. Ich empfehle gerade bei der richtigen Lichtdosierung von Fenstern, welche nicht den Standardmaßen entsprechen auf Maßprodukte auszuweichen.

Plissees sind meiner Meinung nach idealdafür geeignet alle Ansprüche an Home-Styling gerecht zu werden. Bei der Suche nach Shops die Maßprodukte für Fenster bieten ist der Markt überschaubar, was Vertrauen, Preis und Kombination als Kritierium positiv auf sich vereint.

Ein Anbieter den ich empfehlen kann ist Easyplissee, Plissees auf Maß.

Internate Deutschland

Informationen zu Internaten und freien Schulen: http://freie-privatschule.de

Modische Prada Handtaschen

Modische Prada Handtaschen

Modische Prada Handtaschen

Modische Prada Handtaschen

Prada ist nicht nur eine Marke, wie viele andere. Accessoires sind schlichtweg schick und trendy. Einer der Gründe, wieso Prada-Artikel gefragt sind. Wer modisch im Trend und auf Stand bleiben will, kann beispielsweise schon Prada jetzt für den Winter 2014 auf der Prada-Webseite bewundern.

Zeitschriften, wie Vogue oder Glamour berichtet auch jetzt, 2013 bereits schon im Ausblick auf 2014.

Gerade als Geschenk (für sich selbst, oder den Partner) kann man bei Prada-Handtaschen eigentlich nicht viel falsch machen. Fast alle Modelle sind schicke High-End Produkte. Begehrt und als Accessoire das gewisse Etwas. Man kann und sollte sich daher gerade dafür verschiedene Handtaschen von Prada zulegen. Klar, es gibt ja schließlich nicht die universelle Handtasche 😉

Holi Festival Berlin 2013

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Wie es dazu kam, dass ich mich gestern zusammen mit wildfremden Menschen mit Farbpulver bewarf…

Alles begann ziemlich genau vor einem Jahr. Da war ich zusammen mit einer Freundin im Club und wurde plötzlich mit einem farbigen Pulver beworfen. Auf Nachfrage, was dieser Blödsinn denn solle, erklärte man uns, dass das mit dem am nächsten Tag stattfindenden Holi Festival zu tun habe.

Holi ist das indische Farbfestival, bei dem alle Inder zusammen über die Kasten-Grenzen hinweg miteinander feiern – und sich dabei mit Farbpulver aus Maismehl und Salz bewerfen. Klar, dass die feierwütigen Großstadt-Europäer das importieren.

Für das Festival im letzten Jahr bekamen wir leider so kurzfristig keine Karten mehr. Umso aufmerksamer war ich dieses Jahr, den Vorverkauf auf keinen Fall zu verpassen! Aber: auf einmal gab es zwei Holi Festivals in Berlin! Welches war denn nun das echte? Egal, bei beiden kosteten die Tickets nur um die 20€, so dass meine Freundin und ich einfach gleich für beide Festivals Karten besorgten.

Kurz vorher dann die Frage: Was ziehen wir an?! Da wir nicht sicher waren, ob das Zeug auch wirklich wieder komplett rausgeht, entschieden wir uns für alte Jeans, alte Schuhe und je ein neues, weißes T-Shirt und einen neuen, hellgrauen Kaputzenpulli von H&M – damit man darauf die Farben schön sehen kann!

Und gestern war es dann so weit. Als wir ankamen, fühlten wir uns zunächst wie Außenseiter, da alle schon von Kopf bis Fuß mit grellem Pink, Blau oder Orange eingefärbt waren. Gesicht, Haare, Sonnenbrillen – alles! Aber der erste Farbcountdown (zu jeder vollen Stunde) ließ nicht lange auf sich warten. Beim ersten erwischten wir nur ein wenig pink, beim zweiten dann die volle Ladung blau – ich sah aus wie Schlumpfine!

Je mehr Farbschichten sich übereinanderlegten und vermischten, desto mehr sah man erst aus, wie dem Film Avatar entschlüpft und zum Schluss wie ein Zombie – erst recht, als es dann abends anfing zu regnen.
Aber wir hatten einen Riesenspaß und freuen uns nun umso mehr auf das zweite Holi im Sommer. Dann werden wir auch besser vorbereitet sein und z.B. Abschminktücher dabei haben, damit die Kinder in der Bahn auf dem Weg nach Hause nicht erschrecken…

20er Jahre Party

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Wir brauchen mehr Motto-Parties!

Immer wenn ich alle halbe Jahre mal wieder zu einer Motto-Party eingeladen werde merke ich, dass es mir eigentlich sehr viel Spass macht, mich fashionmäßig auf so ein Event vorzubereiten. Daher freute ich mich schon seit Tagen auf die am Wochenende anstehende 20er Jahre Party. Doch beim mentalen Durchkämmen meines Kleiderschrankes fiel mir auf, dass ich keinerlei spezifische 20er Jahre Accessoires besaß. Ein passendes Kleid würde sich unter meinen mehr als 20 Sommer-, Strand- und Party-Kleidern schon finden lassen – und sei es nur das kurze Schwarze.

Aber was macht ein Outfit denn „typisch 20er“? Erstmal googlen. Aha, viel Federzeug, in den Haaren und um den Hals. Und Handschuhe! Lange, schwarze Seidenhandschuhe. Aber wo kriegt man dieses Zeug, außerhalb der Karnevalssaison? Komisch, in New York wüsste ich genau, wo ich fündig würde: In einem der unzähligen „Ricky’s“ Stores. Aber in Berlin?

Kurz ein paar Freundinnen gefragt und schon zwei Anlaufstellen identifiziert. Eine davon hieß Deko Behrend in Schöneberg. Und tatsächlich, beim Betreten des Ladens fühlte ich mich direkt wie in einer Ricky-Filiale.

Von falschen Wimpern bis zum Ganzkörper-Hasenkostüm gab es hier alles! Bei den 20er-Accessoires entschied ich mich schnell für eine schwarz-goldene Federboa und die besagten schwarzen Samthandschuhe. Beim Kopfschmuck gab es deutlich mehr Auswahl, weshalb die Entscheidung hier schwerer fiel. Schwarze Glitzerkappe mit Blumenschmuck? Hut mit schmaler Krempe oder gar Hut mit Gesichtsschleier? Schließlich fiel die Wahl auf ein goldenes Haarband mit schwarzer Feder vorne. Und das Beste an der Kasse: Nur 15€ kostete mich der ganze Spass!

Dafür fing die Boa aber auch sofort an zu „federn“ als ich sie aus der Packung nahm. Ob die Damen in den 20ern auch immer eine schwarze Federspur hinterlassen haben?

Australian Fashion – Reisebericht Teil II

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Also, wie ich bereits erwähnt hatte, ist Australien teuer: Von A wie Ausgehen (ein Shot in einer Sydneyer Bar: 10 AUD) bis Z wie Zoo (Sydney Zoo: 45 AUD).

Also musste ich zugreifen, wann immer es Schnäppchen gab. In Airlie Beach stand ich plötzlich vor einem Laden, in dem es Leinenschuhe für 5 AUD gab. Und dann noch in so hippen Farben wie türkis oder rosa. Hätte ich nicht die Platzprobleme (Backpacker!) gehabt, hätte ich einfach beide genommen – aber so entschied ich mich schließlich für türkis.

Aber dann hatte ich noch eine größere Entscheidung zu fällen. Für den bevorstehenden, mehrtägigen Segeltörn um die Whitsunday Islands brauchte ich noch eine (Sport-)Tasche, da ich meinen Rucksack nicht mit an Bord nehmen durfte und der kleine eigentlich nur für Tagestouren geeignet war.

Bei lauter Ripcurl-, Quicksilver- und Co.-Shops hatte ich natürlich die Qual der Wahl.
Schließlich tänzelte ich immer wieder abwechselnd mit einem Trolley von Roxy und einer Sporttasche von Ripcurl vor’m Spiegel herum – sehr zum Amüsement des Shop-Besitzers. Nach langem Hin und Her fiel meine Wahl auf die Tasche, da ich die dann nämlich auf der weiteren Reise auch super als Handgepäck-Stück nehmen konnte.

Letztlich habe ich also in Australien nicht allzu viel für Klamotten ausgegeben – der Hauptteil der Reisekasse ging wohl in Verpflegung, vor allem Eis, das ab 7 AUD aufwärts zu haben war…

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